Vorspann UG Intermezzos Von Fuchs und Greif
Ein Hauch von Abschied Traumbilder Irrlichter Zeitenscheide Durchs Feuer
Nachbeben Der erste Tag des neuen Lebens Prophezeiungen

Traumbilder

In dem eine einfache Reise zu einem Enigma um Träume und Wirklichkeit wird

27. Ingerimm 22 Hal, in den ersten Stunden des Morgens

An Schlaf ist nicht mehr zu denken, so sehr ich das auch gerne würde. Im Osten färbt sich der Horizont in zartem, schüchternen Rot und kündet langsam von einem Morgen, den zumindest einige von uns begrüßen wie einen Freund.

Immer noch sind wir in Balcken, in jenem Zimmer, das wir zur Übernachtung mieteten, und ich starre die kleine Kerze an, die mir als Licht zum Schreiben in dieses Buches dient, als könnte ich ihr die Antworten entlocken, nach denen mein Geist verlangt.

Inmitten der Nacht erwachten Goran und Iolaos aus einem Traum - aus demselben Traum, der sie wohl tief erschütterte, einen erschrockenen Ruf ausstoßend fuhren beide zeitgleich hoch, uns alle weckend. Ich versuche ihn hier wiederzugeben, so gut ich kann, denn er erscheint mir merkwürdig und seltsam, ich habe keine Ahnung, was ich davon halten soll. Es widerstrebt mir, mich von meinem Enthusiasmus und meiner Aufregung hinforttragen zu lassen, wie ich es so oft tue, doch frage ich mich, ob ein solcher Traum wirklich Teil der normalen Dämonen der Nacht ist. Niemals hörte ich davon, daß zwei dasselbe träumten, ohne daß es etwas zu bedeuten hatte.

Er stand auf einer roten Ebene, die sich bis in alle Ewigkeit zu erstrecken schien. In der Ferne verschmolz die Ebene mit dem Himmel, die sich in der Farbe kaum unterschieden, so daß kein Horizont, kein Anfang und kein Ende zu sehen war. Neben ihm stand ein Turm, der sich bis zum Himmel erstreckte. Auch er war rot, riesengroß, ohne Konturen. Die Farben verschmolzen, rot wurde grau, eine endlose, graue Ebene, die sich um ihn herum erstreckte.

Das Gefühl von Verfolgung muss plötzlich dagewesen sein, von jetzt auf gleich, wie es in Träumen so häufig so ist, eine überwältigende Präsenz ohne Gesicht und ohne Namen. Er rannte los, ins Nichts hinein, bis er schließlich ein grünes Rechteck erkannte, von dem Hoffnung ausging. Er lenkte seine Schritte dorthin, selbstverständlich, was sonst gab es in der grauen Einöde, zu auf das winzige Fleckchen Kontrast, das sich als Tür entpuppte, als Durchgang, durch den er hindurchfiel, verfolgt von der namenlosen Präsenz, und beide fielen sie auf ein endloses Grün zu, eine grüne Ebene und einen grünen Horizont, und es hätte Sicherheit sein sollen dort,doch es war nichts als Angst, denn die Bedrohung war ebenfalls da....

Goran scheint erschüttert, seine stummen Gebete vor der Kerze sprechen Bände darüber, und ich weiß nicht, was ich sagen soll. Auch in Iolaos' Gesicht sehe ich die Sorgen, während ich versuche, Sinn aus dem zu machen, was dort zu sehen war.

Eine rote Ebene... die Gor?

Lange ist es her,daß ich jenes höllishce Gebiet betrat, aber die erinnerung hat sich brandzeichengleich in mein Gedächtnis eingegraben.

Doch was jenes Grau sein soll, jenes wabernde, unförmige Grau... ich habe keine Ahnung.

Hesinde, warum gibt es in diesem götterverlassenen Land keine anständige Bibliothek?!

Es war nur ein Traum, sage ich mir, nur ein Traum.

Die Sonne geht auf. Sie wird die Schatten verjagen.

27. Ingerimm 22 Hal, mittags

Mittagspause unter einer Gruppe von Eichen am Wegesrand, geschützt vor der hellen Sommersonne, während um uns herum die Welt grünt und blüht. Wir sind recht spät dran mit dieser Rast, die wir nun, immer noch im Schatten der trutzigen Burg Aarkopf sitzend, halten, begleitet von dem Singen von Vögeln und dem Zirpen kleiner Grillen. Idyllischer könnte all dies kaum sein, wären da nicht die Schatten, die diese Nacht hinterlassen hat.

Ich berichtete von dem Traum, dessen Sinn ich immer nohc nicht ausmachen kann, doch der Morgen brachte uns noch mehr Rätsel, was die seltsamen Bilder der Nacht anging.

Wir hatten usn kaum erhoben und die Morgenliturgien gesprochen, als wir, in die Schankstube hinunterkommend, von einer merkwürdigen Begebenheit hörten. Iolaos und Goran schienen immer noch unter dem Eindruck des seltsamen Nachtmahr zu sein, doch was unten in der Wirtsstube gesprochen wurde, weckte unsere Aufmerksamkeit sofort. Offensichltich waren nicht nur wir es, die jene seltsamen Träume hatten, offensichtlich war auch die blinde Tochter des Schmiedes inmitten der Nacht aufgewacht, mit einem Schrei und erschrocken.

Sagt man nicht ,daß jene, die ihr Augenlicht verloren, oft lernen auf andere Art zu sehen?

Der Gedanke ist faszinierend und beunruhigend zugleich, unnötig zu sagen, daß jeder von uns beinahe sofort bereit war, jene junge Dame aufzusuchen, um sie zu fragen, was sie gesehen hat.

Wir fanden eine fragile Frau von kaum sechzehn Sommern vor, immer noch erschüttert von den Erlebnissen der Nacht. Allein Gorans ruhiger Art war es zu verdanken,d aß wir überhaupt vorgelassen wurden, und nur widerstrebend erzählte sie uns von ihrem Traum, der noch klar in ihrem Gedächtnis zu stehen schien.

Und wiederum deckte er sich mit dem von Goran und Iolaos, Nandus möge mir helfen!

Besorgt verließen wir sie wieder, Goran sandte ihr noch den Segen seines Gottes, doch ansonsten vermochten wir der verwirrten jungen Frau nur erschreckend wenig zu helfen...

Ich frage mich, was derlei hervorrufen kann. Immer wieder hört man von Träumen, die mehr sind als nur bloße Bilder der Nacht. Vielleicht sind jene seltsamen Gespenster ein Geschenk von Boron, der versucht, über jene Bilder seinen Dienern etwas mitzuteilen. Es ist noch gar nicht so lange her, daß Iolaos mir berichtete, daß er, wenn er sich einem der Zwölfe wahrhaft nahe fühlen würde, wohl vor Boron sein Knie beugen würde.

Träumten deshalb Iolaos und Goran? Weil sie die Nähe des Totengottes suchen?

Aber wie und warum passt dann jene Tochter des Schmiedes ins Bild, die sich, wenn ich mich nicht sehr täusche, Boron nicht mehr verpflichtet fühlt, als die meisten der hiesigen Bevölkerung - ihm mit Respekt, doch nicht übergroßer Liebe begegnend.

Gibt es noch andere Ursachen als Boron und seine dämonische Widersacherin, die in der Lage sind, die Träume der Menschen zu berühren?

Wiederum wird mir schmerzlich bewußt, wie fern von jedweder zivilisierten Gegend - und somit von jedweder vernünftigen Bibliothek sind. In Kuslik, ja, da wäre dieses Rätsel vielleicht schnell gelöst, mit den Hallen der Antimagie, der Akademie der Metamorphosen und dem Tempel der Hesinde zur freien Verfügung... doch vielleicht hat es einen Grund, das wir hier sind. Leicht erlangtes Wissen ist nicht viel wert...

Ich hoffe nur, daß wir es herausfinden bevor es zu spät ist für was auch immer...

Ratlos, was wir sonst noch tun könnten, begaben wir uns von dem Dorf aus in Richtung der Burg Aarkopf, die trutzig ein wenig jenseits thront. Der Baron mag vielleicht das haben, was sonst in diesen Gefilden so schmerzlich fehlt - Kunde aus Dragenfeld. Ich fange an mich zu wundern wie abgelegen dieses Dorf sein muss, daß nicht einmal derlei... aber ich wiederhole mich.

Um es kurz zu machen, viel Erfolg war uns auf der Burg nicht beschieden. Der Baron war, wie man uns sagte, nicht im Hause und auch sein Vogt schien nicht da zu sein. Zwar hätte uns Mutter Linais Brief vielleicht die eine oder andere Tür geöffnet, doch so mußten wir unverrichteter Dinge wieder abziehen. Die Gardisten zumindest wußten nichts von Vorgängen in Dragenfeld..

Es scheint, als müßten wir tatsächlich die Reise bis zu ihrem Ende beschreiten, um herauszufinden, was geschehen ist.

27. Ingerimm 22 Hal, abends

Sichelweg, zu dem wir auf einem fast schon erschreckend ereignislosen Weg kamen, ist die erste Ortschaft, auf die wir nach dem Verlassen der Herzogsstraße stießen.

Sichelweg ist ein relativ neues Örtchen, das sich wohl im Zuge des Ausbaus der Straße nach Dragenfeld formiert hat. Es scheint, als breche die hier noch wenigstens erträglich ausgebaute Straße kurz hinter Runhag ab um einer Fuhrrinne Platz zu machen, die auch erklärt, warum so selten jemand nach Dragenfeld reist.

Nun, für den Moment bewegen wir uns noch auf einer Straße, die recht neu zu sein scheint.

Wir haben Quartier in einem der beiden Gasthäuser genommen, die dieser Ort zu bieten hat. Goran besuchte den Boronanger, wohl um im angeschlossenen Tempelchen einige Gebete für unseren ruhigen Schlaf zu sprechen. Es scheint als könnten wir ihn brauchen.

Als er zurückkehrte, erzählte er, daß im Verlaufe des Tages wohl einer der angesehensten Männer in Sichelweg. Ein bereits hoch betagter Herr, gestorben sei, im Verlauf des Tages. Welch Traurigkeit, daß wir just an einem solchen Tag hier ankommen, in dem Golgaris Schwingen diesen Ort streiften.

28. Ingerimm 22 Hal, in den ersten Stunden des Morgens

Hätten wir die gestrigen Träume doch nur ernster genommen. Hätten wir doch nur eher daruaf geachtet. Wären wir doch nur wachsamer gewesen.. Hätten wir...

Es führt zu nichts. Meine zornigen Auflehnungen führen zu nichts. Ratio und Methodik. Das sind die Mittel der Wahl.

Gorans Gebete haben also zu nichts geführt. Obwohl er am Abend für uns alle um einen ruhigen Schlaf bat, war es diesmal Lieto, der von einem Traum heimgesucht wurde. Und nicht nur von einem Traum...

Doch ich will am Anfang beginnen.

Wiederum war es ein Schrei, der uns in dieser Nacht aus unserem Schlummer riß, und wir fanden Lieto senkrecht im Bett sitzend vor. Zunächst schien er überhaupt nicht in der Lage zu sein, in die Realität zurückzufinden, doch als wir uns näherten, um ihm zu helfen, mußten wir eine erschreckende Entdeckung machen. Sein ganzer Körper, von Kopf bis Fuß, war von blauen Flecken übersäht, als sei er geschlagen worden oder aus großer Höhe gefallen. Er schien erschüttert, verständlicherweise, und nur mühsam gelang es uns, in dazu zu bewegen, von seinem Traum zu erzählen.

Lieto träumte, zu fallen, durch ein Nichts das kein Oben und kein Unten kannte. Zunächst allein, dann mit anderen, die ebenso wie er zum Fallen verdammt war. Das Gefühl von Macht überschattete alles, das Gefühl, alles tun zu können. Und schließlich schlug er auf dem Boden auf und Schmerz ließ alle anderen Gefühle verschwimmen.

Ein Aufschlag auf dem Boden... die Verletzungen, die er trägt könnten gut von derlei kommen. Ich frage mich, wie das sein kann. Derlei hörte ich noch niemals.

So verwirrt und aufgeregt waren wir, daß zunächst keiner bemerkte, wie auch Iolaos immer stiller wurde, sich nachdenklcih zurückgezogen hatte. Erst als es mir auffiel und ich mich zu ihm umwandte, gestand er, daß auch er von Macht geträumt hatte, schon einige Tage zuvor. Es scheint als habe er der Sache keine Bedeutung beigemessen, doch nun, da ein zweiter Traum von ähnlichen Dingen berichtet...

Mehr und mehr kam ich zu der Überzeugung, daß dies keine normalen Träume mehr sein konnten, und so beschloß ich schließlich, einen Odem Arcanum auf Lieto zu sprechen, um eventuelle Überreste eines Zaubers zu erkennen. Gewiß wäre es klüger gewesen, das gleich nach Verklingen des Traumes zu machen, aber das Herausgerissenwerden aus dem Schlafe und die seltsamen Ereignisse haben mir eine bemerkenswerte Menge mangelnder Geistesgegenwart beschert. Wie dem auch sei, sei es wegen meines säumigen Handelns oder weil es einfach nicht möglich war, der Odem enthüllte nichts, das die Träume gerechtfertigt hätte.

Das heißt... fast nichts.

Er ist zauberkundig. Hesinde möge mir helfen, in Lieto schlummert die Gabe der Magie. Das hätte ich niemals erwartet und ich weiß nicht ob es mich schockieren, überraschen oder freuen soll. Er tut mir leid, soviel ist sicher. Allein mir vorzustellen, daß man bei mir, wie bei ihm offensichtlich geschehen, die Gabe nicht entdeckte, oder zu spät, läßt mir kalte Schauer den Rücken hinunterlaufen. Die Magie nicht berühren zu können, nicht jenen wohlvertrauten Rausch zu fühlen, wenn die magische Kraft des Astralen durch mich hindurchfließt... welch ein Verlust...

Es ist wohl angebracht, dem Meister der Meister zu danken, daß er mich aufwachsen ließ wo er es tat, inmitten des zivilisierten Lieblichen Feldes, in einer Familie, die wohlhabend und gebildet genug war, mich postwendend an eine Akademie zu senden, kaum daß die ersten ungewöhnlichen Phänomene - insbesondere der geheilte Knöchel meines damaligen Ponys - um mich herum auftraten. Er tut mir leid, das tut er wirklich. Er macht auf mich den Eindruck eines Menschen, der stets auf etwas wartete, ohne zu wissen auf was.

Vielleicht weiß ich es nun.

Ich werde es ihm sagen müssen, beizeiten, doch nicht vor all jenen anderen. Ich weiß nicht wie er es aufnehmen wird, die Magie hinterläßt in diesen nördlichen Gefilden oft den Nachgeschmack des Bösartigen. Wenn die anderen etwas erfahren, so werden sie es nicth von mir tun.

Stolz, Esybilla? Oder der Versuch, den anderen zu beweisen, daß du durchaus stillhalten kannst? Welch ein Unfug. Ich weiß daß ich es kann und der Meister der Meister weiß es ebenfalls, warum sonst hätte er mich in seine Reihen berufen?

Nein es ist die Vernunft die mich treibt, und die Rücksichtnahme. Eine solche Entscheidung darf ich ihm nicht nehmen. Kehren wir zurück zu den Träume.

Setaou, Goran und ich begannen, die Möglichkeiten aufzuzählen, die es gäbe, in die Träume anderer Lebewesen einzudringen, denn daß Lieto einen Traum wie den, den er hatte aus sich selbst träumt halte ich für kaum wahrscheinlich. Es mag natürlcih sein, daß die Träume von Boron oder gar - die Zwölfe mögen es verhüten - von seiner dämonischen Gegenspielerin gesandt werden. Schließlich nähern wir uns auch langsam dem Ort, an dem sich angeblich Kurubar aufhält, der nobardische Schamane, der, wenn man unserer Freundin in Punin glauben darf, mit der Finsteren Herrin der Alpträume paktiert.

Setaou erklärte, daß auch Druiden die Möglichkeit kennen, in die Träume anderer einzudringen, auch wenn er selbst diese Methode nicht beherrscht.

Aberdiese Möglichkeit beinhaltet nicht die Verletzung des Träumenden und ich frage mich, ob die Ursache wirklich dort zu suchen ist. Und wenn nicht dort, wo dann sonst...?

Und noch viel quälender ist eine ganz andere Frage. Goran und Iolaos gaben zu, daß sie bei näherer Betrachtung sich nach ihrem letzten Traum auch schwach fühlten. Möglicherweise erfuhren sie auch dort bereits eine Verletzung, nur nicht so schlimm wie die Lietos. Ließe dies also den Schluß zu, daß sich die Auswirkung der Träume steigern? Zwei Fragen kann ich aus meinem Geist nicht verbannen.

Was ist der nächste Schritt?

Und können Träume töten?

Etwas später

Goran und ich haben, da der Schlaf sich hartnäckig weigerte, unsere Liegestätten zu besuchen, auf einen Rundgang durch das langsam erwachende Dorf gemacht. Da das junge Mädchen in Eldarwald demselben Traum wie wir erlag, vielleicht gibt es hier auch mehrere, die in dieser Nacht denselben Traum hatten. Dies zumindest vermuteten wir. Vielleicht würden sie Hilfe brauchen, oder verwirrt sein. Ich hätte mir denken können, daß Goran es sich nicht nehmen lassen würde, in einem solchen Fall Trost zu spenden.

Gut, man konnte ja acuh nicht von mir erwarten, daß ich nicht versuchen würde der Sache auf den Grund zu gehen...

Leider brachte unser Weg nicht viele Informationen, die Häuser an denen wir klopften, hatten offensichtlich keinen unruhigen Schlaf gehabt, es waren Bauersleute, die sich stets um diese zeit aufmachten, um auf die Felder zu gehen.

Manchmal bin ich froh um das Leben einer Gelehrten. Es macht mir nichts aus, das eine oder andere Mal früh aufzustehen, aber meinen gewöhnlichen Tagesablauf um vier Uhr in der Frühe zu beginnen ... brrr...

Wie auch immer, ganz vergeblich war unser morgendlicher Ausflug nicht. Wir entschlossen uns, auch noch einmal bei der Familie des Mannes vorbeizuschauen, der am vorherigen Tage zu Boron gegangen war, mehr einer Eingebung als konkreter Überlegung folgend. Und tatsächlich - es scheint, als habe auch jener geträumt, Geträumt von ähnlichen Dingen wie Goran und Iolaos am letzten Tage. Und kurz darauf.. starb er. Die Familie schiebt es darauf, daß er alt und schwach war, und wahrscheinlich ist dies auch einer der Gründe, doch ich kann mich des Eindruckes nicth erwehren, daß die Träume tatsächlich ihr erstes Opfer gefordert haben.

Beten wir, daß es dabei bleibt, bis wir herausfinden konnten, warum sie uns Nacht für Nacht heimsuchen...

Ich frage mich ob es mit dem zu tun hat, was in Dragenfeld geschehen ist oder noch ganz andere Ursachen dafür in Frage kommen...

Querverweis zum Weiterlesen:
Das Ende der Unschuld- Schlaglichter aus dem Vorleben Iolaos' (Führt in den Bereich "Geschichten über Iolaos")
Wie ein Choral der Vergänglichkeit - Die Herkunft Setaous (Führt in den Bereich "Geschichten über Setaou")

-> Zurück nach oben

<- Ein Hauch von Abschied Irrlichter ->

Pictures on this page: Copyright by Fantasy Productions GmbH