Lamento   Die hohe Kunst, Kommandantin zu sein
Die Angst des Soldaten vor der Schlacht Die Schande Galottas Gareth wird brennen
Die Schuld des Marschalls Die Mauern von Nebachot Der anderen Schritte
Seelsorge Ränkespiele Niemals die Eure
Flügel Eine längst fällige Antwort Neue Ufer
Für Königin und Reich Tag des Zorns Schwärze

Liasanna schwört dem Kronprinz die Treue, auf geheimen Pfaden reisen sie in seinem Auftrag durch das kriegsverheerte Albernia und planen Reichsverrat. Doch der Mord an Boronian von Rommilys, der noch in Elenvina ihre Gemeinschaft erschütterte, der den Kronprinz des Reichssiegels beraubte und dem Hause Gareth einen weiteren, treuen Freund nahm, läßt weder Liasanna noch Yann los. An einem scheinbar friedlichen Abend nahe des albernischen Abilachts sprechen sie über Politik und Verrat - und mögen ganz und gar nicth, zu welchen Schlüssen es sie führt.
(Geschichte inspiriert von 'Aus der Asche')

Ränkespiele

Die hohe Kunst von Verrat und Gegenverrat

Wenn sie die Augen schloß, waren die fernen Tage ihrer Kindheit mit einem Male wieder zum Greifen nah. In jenen Zeiten, wenn am Ende eines langen, warmen Tages die Wiesen und Felder um Abilacht glühten, hing die Luft voller Düften nach Gras und Blüten, nach Feldfrüchten und wildem Mohn. Ein Hauch dieses alten, ewigneuen und tsagesegneten Atems umhüllte sie nun, und sie fühlte sich ihrem ersten Leben so nah.
In ihren ersten Jahren in Abilacht war sie oft außerhalb der Stadt unterwegs gewesen, mit Erlaubnis ihres Vaters, bisweilen ohne, es machte nicht wirklich einen Unterschied. Zunächst verzweifelt, dann resignierend und schließlich mit der Melancholie an eine lang vergangene, goldene Zeit, hatte sie hier ihrer Mutter nachgespürt, der elfischen Sippe ihrer Kindheit, der Zeit, bevor ihre Welt begonnen hatte, in Scherben zu zerfallen.
Güldenes Licht drang durch ihre geschlossenen Lider, durchmischt mit einem zarten Hauch von Rot, als die Praiosscheibe langsam den Horizont berührte, gleichsam den Himmel verlassend und das Feld räumend – für seinen Bruder Phex, wie Yann wohl sagen würde – für die Träumende der Elfen, wie Liasanna es ausdrückte.
Es war lange her, dass sie sich dieses Wechsels wahrhaftig bewusst gewesen war. Als Kind hatte sie oft daran geglaubt, im Tageslicht, unter dem strengen Auge des Menschengottes, Mensch zu sein, während die Nacht, über die Madaya herrschte, ihr erlaubte, das zu sein, was sie sich wünschte, nämlich jenen vergessenen Tagen unter Elfen nachzuspüren, die so abrupt und für immer geendet hatten.
Die Nähe zu ihrer alten Heimat, die Nähe zum albernischen Abilacht, das gleich hinter diesem Hügel lag , gerade jenseits des Wäldchens, in dem sie saßen, brachte ungebeten viele Gedanken, die sie längst vergraben glaubte. Sie war keinen Tag glücklich gewesen in dieser Stadt, ebenso wenig wie in Havena später, und sie hatte es ihrem Vater nicht gedankt. Mochten auch die Jahre viele Schmerzen gelindert haben, sie war Yann Sertun dankbar, dass er gemeinsam mit Nezahed die Stadt betreten hatte, deren Gefangene sie lange gewesen war, dass sie hier draußen hatte bleiben können, fern von den Dämonen ihrer Jugend.
Morgen würden sie die Stadt wieder verlassen, weiterziehen nach Honingen, von dem ein weiteres Mal schreckliche Nachrichten gekommen war. Das Land fraß seine eigenen Kinder – und wo sie sich auch hinwandte schien nichts als Chaos zu sein. Yann Sertun saß neben ihr, blickte wie auch sie nachdenklich zu den Hügeln hinüber. Sie hatten sich ausgetauscht, die Neuigkeiten besprochen und so vertraute jeder von ihnen wohl gerade seine Sorgen dem Herrscher des Nachthimmels an, dessen Interregnum sich am Horizont anzubahnen schien.
„Mir geht der Tod von Boronian nicht aus dem Kopf.“ Liasanna hob zu sprechen an und bannte die Stille, die Mutter Galahan sicherlich als angenehm borongefällig bezeichnet hätte, aus ihrer Mitte. „Es…“ Sie schüttelte den Kopf auf der Suche nach Worten. Schon als sie ihrem Marschall in Gareth begegnet war, hatte sie sein Zustand wie ein Schlag getroffen. Wer, wenn nicht sie, würde verstehen können was es für ihn bedeutete, weder Rohajas noch Emers Tod verhindern zu können? Sie hatte gehofft, er möge sich fangen, denn die Situation erlaubte eine solche Schwäche nicht, doch die Gelegenheit dazu hatte er nicht mehr erhalten. „Abgesehen davon, dass… ich den Zeitpunkt überraschend fand, finde ich die ganze Angelegenheit merkwürdig.“
„Er hat nicht einmal seine Waffe gezogen. Der Eindringling kann niemand wahrhaftig Fremdes gewesen sein“, stimmte Yann Sertun nachdenklich zu, wandte seinen Blick vom Sternenhimmel hinunter zu der Halbelfe, die nachdenklich ins Leere blickte.
„Es kann zumindest niemand gewesen sein, den er dort nicht erwartet hätte… auf der anderen Seite hätte ich nicht gedacht, dass er dort überhaupt jemanden erwartet.“
„Vielleicht war es ein Fehler“, sinnierte Yann, „dass er sich dort so verborgen hat. Man wusste ja, dass er da war. Vielleicht hätte er auch auf dem Kongress auftreten sollen. Öfter als nur das eine Mal für den ersten Bericht. Vielleicht wäre das weniger verdächtig gewesen.“
„Mit Sicherheit.“ Liasanna kräuselte frustriert die Lippen. Um der Wahrheit die Ehre zu geben hatte sie diesem Umstand wenig Beachtung geschenkt. Zu viele Dinge gab es zu bedenken, zu gefangen war sie noch in der Unsicherheit ihrer eigenen Rolle. Aber Yann, Experte für alles, was heimlich war, hatte recht, und vielleicht hatte gerade die Unkenntnis in phexischen Dingen Boronian von Rommilys das Leben gekostet.
Sie fuhr mit beiden Händen über ihr Gesicht, seufzte leise.
Eigentlich war es kein Fehler, wenn es einem nicht lag, zu lügen und zu betrügen, der Welt ein freundliches Gesicht zu zeigen und den Dolch des Verrates im Gewand zu tragen. In diesen Zeiten jedoch schien alles andere unmöglich zu sein – auch für sie.
„Wir hätten daran denken müssen“, schob sie mit bitterem Selbstvorwurf hinterher. „Vielleicht hätten wir es verhindern können.“
„Vielleicht“, murmelte Yann nachdenklich, strich sich mit einer Hand durch den Dreitagebart, den er sich hier hatte wachsen lassen. „Aber – es war nichts durchwühlt. Entweder der Eindringling hatte verdammtes Glück und eine gute Intuition, um so schnell zu finden, weswegen er gekommen war. Oder er wusste, wo er suchen musste. Vielleicht wäre es gleichgültig gewesen, was er tut. Ich glaube nicht, dass man nur auf den Verdacht, er könne irgend etwas hüten, zu ihm eingedrungen ist und ihn getötet hat. Das Risiko wäre viel zu groß. Nein. Wer das getan hat, wußte, was er suchte.“
Liasanna zog ihren Zopf über die Schulter nach vorn und drehte ihn nachdenklich zwischen den Fingern.
„Und das macht den Kreis der Verdächtigen verdammt klein. Ich meine, wer wußte, daß wir das Siegel mit uns führen?“
„Der Bund von Fuchs und Greif“, entgegnete Yann achselzuckend.
„Nicht einmal das“, wandte Liasanna ein. „Ich glaube nicht daß wir es der Gräfin von Honingen berichtet haben, aber gut, gehen wir einmal davon aus, daß einer der anderen es ihr gesagt hat. Die Königin Albernias...?“
„... war schon nicht mehr da, als der Kronprinz Boronian zu sich rief. Ich denke nicht, daß sie es weiß.“
„Was ist mit Orsino von Falkenhag?“
„Nun, er wußte zumindest, daß wir seine Spur verfolgt haben. Daß wir wußten, daß er versucht hat, das Siegel zu erlangen. Davon daß wir das Siegel wirklich haben, haben wir nicht gesprochen. Ein mittelmäßig begabter Mensch könnte sich das aber auch gut zusammenreimen.“
„Gehen wir davon aus, daß die Familie vom Großen Fluß das wohl kann“, bemerkte Liasanna trocken, fast ein wenig bitter. Die Zeit, in der man die Nordmärker unterschätzt hatte, waren wohl endgültig vorbei. „Aber wen hätte Jast Gorsam schicken können, daß der Marschall nicht mißtrauisch geworden ist?“
Yann verengte die Augen.
„Das ist eine sehr gute Frage, Liasanna. Du solltest sie mir beantworten. Hatte er Freunde unter den nordmärkischen Anhängern?“
„Das kann ich mir nicht vorstellen“, widersprach die Halbelfe. „Ihm erging es da wie mir – Garether bis ins Mark. Auf der anderen Seite, wer weiß hier schon, wer auf welcher Seite steht.“
„Wohl wahr“, seufzte Yann leise. „Es geht nichts über ein gut inszeniertes Versteckspiel.“
„Verrat.“ Liasanna grollte das Wort leise und verärgert hinaus. „Genau das was wir jetzt noch brauchen.“
„Es wäre naiv gewesen, kämen wir darum herum“, bemerkte Yann trocken. Für gewöhnlich konnte Yann solchen Versteckspielchen deutlich mehr abgewinnen , als die eher den geradlinigen Weg schätzende Elfe. Mit dem Reich in Ruinen und Rhazzazors Rückkehr, die über ihnen wie das Richtschwert eines eifrigen Henkers schwebte, schien es jedoch, als habe der halbe Adel des Reiches vor, diensteifrig mit Marbo zu bändeln.
„Ich glaube nicht, dass Boronian von Rommilys viele Freunde unter den Anhängern der Nordmärker hat, zumindest nicht unter den offensichtlichen. Soweit ich weiß, steht er sehr gut mit dem Herzog von Tobrien, hat einige Freunde in der Armee… also in dem Teil der Armee die nicht nur gegen sich selbst kämpft“, schob sie ätzend nach. „Auf der anderen Seite – so gut kannte ich ihn auch nicht. Ich gebe zu, jetzt tut es mir leid.“
Yann seufzte leise.
„Wenn wir die Zeit hätten, hätten wir alle vieles zu bedauern, Liasanna.“
Die Halbelfe nickte gedankenverloren, und der Phexgeweihte mühte sich, zu ihren vorherigen Überlegungen zurückzukehren.
„Kehren wir zurück zu Orsino von Falkenhag. Traust du es ihm zu?“
Liasanna hob leicht die Schultern.
„Ich weiß es nicht. Für mich ist er ein unbeschriebenes Blatt. Er hat sich in Gareth schon recht skrupellos betragen, doch Mord…?“
Yann kniff die Augen zusammen.
„Er war bestürzt, zu hören, dass ein Praiosgeweihter zu Tode kam. Aber das ist etwas anderes als... nun, ein politischer Gegner.“
Liasanna schnaubte.
„Ansichtssache. Aber gut. Soll heißen, er könnte es gewesen sein?“
„Mich würde wundern, dass er so schnell handelt. Er weiß, dass wir ihn durchaus in der Hand haben, und natürlich würde unser Verdacht auf ihn fallen. Die Frage, die er sich stellen müsste, ist, ob wir kaltblütig genug sind, ihn ein weiteres Mal zu erpressen.“
„Nach unserem Verhalten ihm gegenüber sollte er sich das selbst beantworten können.“
Es hatte sie schockiert, mit welcher beiläufigen Leichtigkeit Yann solche Spiele trieb. Auf der anderen Seite war es vermutlich nur logische Konsequenz aus dem, was er war. Nichtsdestotrotz musste sie es nicht mögen.
„Hätte er wissen können, wo wir es verborgen haben?“
„Wissen? Ich denke nein. Aber vermuten.“ Yann stützte sich nachdenklich auf die Hände und streckte die Beine aus. „Ein Mann wie Rommilys würde es bei sich tragen. Nahe bei sich. Nicht in einer Kiste oder verborgen an irgend einem Ort. Allein die Nähe des zu Schützenden würde ihm Sicherheit geben.“ Liasanna dachte daran, mit welcher Vehemenz der Marschall sich für gewöhnlich in der Nähe der Kaiserfamilie aufhielt und nickte. „Hätte ich raten müssen“, fuhr Yann fort, „wo er es verbirgt, ich hätte richtig gelegen.“
„Mag sein“, schränkte Liasanna ein. „Aber deine Menschenkenntnis ist – mit Verlaub – unübertroffen und erstaunt mich täglich. Trotzdem wäre es sicherlich eine Möglichkeit – sieht man davon ab, dass ich nicht weiß, wen er geschickt hat…. Wusste von Rommilys eigentlich von Falkenhags Aktivitäten in Gareth?“
„Wenn du es ihm nicht in einer stillen Stunde erzählt hast, nicht. Ich dachte, als wir ihm das Siegel anvertrauten, hätten wir uns elegant um einen solchen Offenbarungseid gedrückt.“ Sich erinnernd nickte die Halbelfe bestätigend. „Trotzdem ist nach der Wahl klar gewesen, wessen Parteigänger er ist. Er hätte sich auf keinen Fall zu ihm hereinbewegen können, ohne dass der Marschall misstrauisch geworden wäre.“
„Wer dann?“ fragte Yann nachdenklich.
„Und wenn es doch jemand aus dem engsten Kreis ist? Aus dem Bund?“
Yann hob eine Braue.
„Wer?“
„Nehmen wir einmal den Kronprinz außen vor…“ Sie schmunzelte ein wenig ob der Absurdität des Gedankens. „Die Gräfin von Honingen wusste eventuell nicht Bescheid und hatte nichts zu gewinnen, auch Jast Gorsams Korrespondenz spricht dafür, dass sie keine Verräterin ist. Nezahed traue ich es nicht zu, der Gedanke, dass Mutter Galahan es war, ist nachgerade absurd. Auch bei dir – mit Verlaub – vermag ich zwar nicht von vorneherein auszuschließen, dass derlei nicht deine Handschrift trüge, aber wir alle haben zu viel gesehen, als dass wir das Chaos in Albernia unterstützen könnten. Zudem warst du nicht da.“ Das Schmunzeln auf Yanns Zügen erkannte die realistische Vorsicht Liasannas als durchaus achtenswert an. Sie gehörte offensichtlich nicht zu jenen, die blind vertrauten, mochte sie auch ihr Leben lang Soldatin gewesen sein. Doch wenn es stimmte, dass sie Namenloses bekämpft hatten, war sie vermutlich mit Tücke vieler Spielarten vertraut.
„Der Graf von Perricum…“
Sie schürzte nachdenklich die Lippen.
„Ich weiß nicht. Es fällt mir schwer, vorzustellen. Er wirkt so…“, sie fand kein Wort, doch Yann nickte trotzdem bestätigend.
„Er müsste ein herausragender Schauspieler sein“, stimmte er ihr zu. „Ich glaube nicht, dass er ein solch brillianter Lügner ist.“
Liasanna öffnete nachdenklich Strähne für Strähne ihren schwarzen Zopf.
„Und Graf Eslam?“
Sie hatte den Almadaner niemals besonders gemocht. In den Dingen des Hofes hatte sie, soweit sie sie kannte, meist die Meinung der Reichsbehüterin geteilt, und Eslam von Eslamsbad war zudem einfach jene Sorte Mensch, mit der sie nicht besonders gut auskam. Sie mochte politische, aufgesetzte Freundlichkeit nicht und war eine Freundin klarer Verhältnisse.
Yann schürzte die Lippen.
„Eslam ist ein Politiker“, sinnierte er, als würde das alles sagen. Liasanna nickte.
„Du meinst er wäre fähig dazu? Dem Kronprinzen ins Gesicht zu lächeln und in seinem Rücken blank zu ziehen?“
„Fähig?“ Yann hob ein wenig nachlässig die Schultern, als erachte er die Frage kaum für wert, beantwortet zu werden.
„Sicherlich ist er dazu fähig. Die Frage wäre – wieso?“
„Rohaja ist tot… vermutlich“, sinnierte die Halbelfe, als würde das alles sagen.
Yann Sertun wandte sich langsam zu ihr um, blickte sie stirnrunzelnd an.
„Wenn ich ihm Übles wollen würde und ein sehr pessimistischer Mensch wäre“, überlegte sie ins Blaue hinein, „könnte man glauben, sein Engagement Rohaja gegenüber war nur teilweise persönlicher Natur. Der Gemahl der Kronprinzessin – das wäre schon eine feine Stellung gewesen. Natürlich hat er sich dadurch andere Türen zugeschlagen. Eindeutiger könnte man auf der Seite des Hauses von Gareth wohl nicht sein. Und nun…“
„Ist dieser Plan zerplatzt“, fügte Yann verstehend an. „Und jetzt kommt es darauf an, wie viel persönlich, und wie viel Politik war.“
Liasanna ließ sich nach hinten gleiten und streckte sich flach im Grase aus, blickte zu dem Himmel, der langsam dunkler wurde.
„Welch ein Schlangennest… das wäre eine Katastrophe! Wir alle, unsere Namen , unser Engagement, alles läge offenbar und läge vermutlich längst als Bericht beim Reichsbehüter. Du lieber Himmel, alles das, was wir tun wäre völlig vergebens.“
Yann seufzte.
„Sicherlich richtig. Aber auf der anderen Seite können wir momentan nichts tun. Wir haben gerade ein paar andere Sorgen.“ Beredt wies er vor sich, wo irgendwo Abilacht und dann Honingen liegen musste. Liasanna bedeckte das Gesicht mit den Händen.
„In solchen Tagen müsste man fliegen können und an allen Orten zugleich sein, wenn man Unheil verhindern wollte, und selbst das wäre noch zu viel.“
Yann schmunzelte kurz, klang das doch beinahe, als hätte die Halbelfe tatsächlich begonnen, ihre eigene Rolle und ihr eigenes Engagement anzuerkennen.
„Ich fürchte, wir sollten uns trotzdem auf die Aufgabe konzentrieren, die vor uns leigt. Ansonsten treiben wir uns noch alle gegenseitig in den Wahnsinn.“
Liasanna nickte.
„Nun gut. Honingen. Wenn wir es morgen erreichen, dann wissen wir hoffentlich mehr.“

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