Elysia in der Tiefe Glaubensfragen In Borons Armen Gefallen

Auf der Suche nach dem Grund, warum im abgelegenen Dragenfeld eine Tsageweihte in den Flammen ihres Scheiterhaufens sterben mußte, gerät schon die Reise zu einem Abenteuer nicht ohne Gefahr. Denn was geschieht, wenn man nicht einmal mehr im Schlafe, nicht einmal mehr im Traume, sicher ist vor Gefahren? Als schließlich Esybilla durch ein Eindringen in Iolaos' Traum schlimmeres verhindern kann, gefällt ihr überhaupt nicht, was sie dort gesehen hat. Doch selbst die eloquente Liebfelderin findet nicht für alles Worte.

Elysia in der Tiefe

Aus freiem Willen

"...Aus der Tiefe ruf ich Herr zu Dir:
Herr, erhöre meine Stimme,
lass deine Ohren merken auf die Stimme meines Flehens.
So du willst, Herr, Sünde zu richten,
Herr wer wird bestehen?..."

Dunkelheit... Kälte... Einsamkeit... Viele Worte für ein und dasselbe unendlich schwarze Gefühl.
Sein Körper wie auch seine Seele brannten von der ewigen Auflehnung, von dem Widerstand, den er Stunde um Stunde leistete... vergebens. Nur langsam dämmerte Iolaos sein eigener Name und das er nicht schlief, und doch fühlte er sich ebenso wenig wach. Es dauerte lange, bis er begriff, das in der klammen Höhle um ihn herum ein Feuer brannte. Dieser Tage hausten sie hier wie Tiere, obgleich sie vor Wochen noch wie Könige gespeist und geschlafen hatten. Die Welt außerhalb der Höhle war ihm fast schon unbekannt, keine Landmarken an die er sich erinnerte, keine Städte, die er kannte, nicht einmal mehr dem Namen nach. Aber es interessierte ihn auch nicht, wo er war. Wenig interessierte ihn, seit er unter Zwang mit dieser Gruppe reiste, angeführt von jener Wahnsinnigen, die seine Leben zerstört hatte, für nichts als ein Stück süße Rache. Iolaos' einziges Interesse galt dem Zerbrechen seiner geistigen Fesseln. Dieser Wunsch verschlang seine ganze Kraft und blieb doch unerfüllt. In diesem Augenblick war es ihm sogar fast gleich...
Nach einer Weile erst wurde ihm bewusst, das es in der Höhle gar nicht so still war. Da war etwas, das er zunächst nicht zuordnen konnte... schwere zitternde Atemstöße, ein erstickter Laut hier und da... ein leiser Schrei des Schmerzes... Schließlich begriff Iolaos, das jemand weinte... eine Frau. Hatte SIE sich wieder ein neues Spielzeug mitgebracht, das sie nun quälte?
Er erhob sich von seinem Lager, sah sich kurz im Dämmerlicht um... Die anderen waren fort. Er erinnerte sich, das sie sie geschickt hatte, Vorräte zu holen und Erkundigungen einzuziehen. Und war da nicht noch mehr...? ‚Wagt Euch ja nicht, vor dem Morgengrauen zurückzukehren', hatte sie gesagt. ‚Ich will Eure dämlichen Fratzen in den nächsten Stunden nicht sehen!'
Mühsam erhob Iolaos sich. Jeder Knochen tat ihm weh und er wollte gar nicht wissen, warum. Oft vergaß er die Dinge, die sie ihn tun ließ recht schnell, und bei den Bruchstücken, an die er sich erinnerte, war er sehr froh darüber.
Er bewegte sich sicher in der Höhle, hatte doch schließlich einen großen Teil seines jungen Lebens mit Mienenarbeit zu gebracht und kam so sicheren Fußes im Zwielicht bis zu dem Kreis der vom Feuer erleuchtet wurde. Und was er dort sah, überraschte ihn.
Es war seine Peinigerin selbst, die am Feuer saß und weinte, die Arme fest um ihren Körper geschlungen, sich selbst sanft hin- und herwiegend, wie eine Mutter ein greinendes Kind trösten würde.
Ihr goldenes Haar umkränzte wirr ihre in Verzweiflung verzogene Miene, die dunkeln Rehaugen schwammen schier über vor Tränen, obwohl ihr Gesicht und auch ein Teil ihres Kleides längst naß war, als hätte sie schon Stunden geweint. Trotz ihres erbärmlichen Zustandes fiel ihm auch jetzt wieder auf, was für eine wunderschöne Frau sie doch war.
"Elysia, Elysia..." flüsterte sie kraftlos, starrte kopfschüttelnd ins Feuer. "Was tust du dir an...?"
Elysia... Sie benutzte viele Namen, doch diesen hatte er bislang noch nicht gehört. Mochte es ihr richtiger sein?
Sie bemerkte ihn nicht, fuhr sich stattdessen mit den Händen in die bereits durcheinander gebrachten Haare, packte für einen kurzen Moment fest zu und zog, den Mund zu einem lautlosen Schrei geöffnet, während eine wahre Flut von Tränen aus ihren Augen stürzte. Aber auch der Schmerz schien nicht zu helfen...
"Es macht keinen Spaß, so eine Hexe zu sein, wie du es bist, was...?"
Iolaos' Stimme war dunkel und entbehrte nicht einer gewissen Niedertracht. Es tat gut sie so zu sehen, auch wenn er nicht wusste, was der Grund sein mochte. Eine leise Stimme in ihm jedoch forderte Mitleid für dieses vollkommen verzerrte Geschöpf... und für einen kurzen Moment war er von sich selbst angewidert, ohne genau sagen zu können, was von Beidem nun das Gefühl war, das er nicht empfinden wollte...
Sie blickte gehetzt auf und sah ihn an, und in ihrem Blick fehlte weiterhin diese unnahbare, fast fröhliche überheblichkeit, die sie sonst an den Tag legte. Sie wirkte eher wie ein Reh, in die Ecke gedrängt und wartend, das der Jäger sein Werk vollenden oder verschwinden möge.
"Was weißt du schon...?" Sogar ihre Stimme war kraftlos.
Langsam umrundete Iolaos das Feuer, blieb jedoch in sicherer Entfernung stehen. Sie blickte aus den Augenwinkeln immer wieder in seine Richtung, während ihr Körper auch weiterhin vor und zurückwippte, entlockte ihm ein Kopfschütteln.
"So paranoid auf einmal?"
Sie grinste, und es wirkte noch wahnsinniger als sonst. Ihr Blick hing im Feuer.
"Das muß dir doch gefallen..."
"Es gefällt mir, das du leidest, ja... Das ist mal was anderes..."
Erneute Tränen stiegen in ihren Augen empor, und doch schaffte sie es leise zu lachen.
"Armer Iolaos, du bist aber nicht der Grund für mein Leiden..."
"Das ist mir egal..."
Sie presste die Augen auf einander, so fest, dass die Tränen darunter regelrecht hervorquollen.
Das Schaukeln wurde wieder etwas stärker, als sie die Hände vors Gesicht schlug.
Iolaos ging nicht weit von ihr im Feuerschein in die Hocke und sah ihr zu. Dieser Moment war etwas Besonders und er glaubte nicht, das er derartiges so bald wieder erleben würde. Und er spürte, das er es mit seiner Gegenwart verschlimmerte. Eigentlich war das genau ihr Stil. Wie oft hatte sie bei ihm gesessen und ihn beobachtet wie ein zu studierendes Insekt, nachdem sie ihn mental und körperlich in den Staub getreten hatte? In diesem Moment war er also nicht besser als sie... er versuchte, diese Tatsache zu ignorieren.
"Weißt du... ich beneide dich..." flüsterte sie nach einer Ewigkeit. "Du weißt so wenig... du könntest so glücklich sein..."
"Dank dir bin ich es nicht..."
Gequält sah zu ihm hinüber, und mit gerunzelter Stirn verfolgte er etwas, das er nicht fassen konnte: Formten ihre Lippen tatsächlich ein ‚Es tut mir leid...?'
"Was...?" flüsterte nun auch er, spürte deutlich, wie Wut in ihm aufstieg. Wenn sie Vergebung wollte, konnte sie bis in alle Ewigkeit darauf warten. Der sterbende Blick seiner Frau stand ihm noch allzu deutlich vor Augen. Wieso hatte sie ihn das nicht vergessen lassen können?
Aber sie wiederholte es nicht, schüttelte voller Gram und Schmerz und tränengeblendet den Kopf. Es hatte etwas seltsam unwirkliches, als ihre innere Verzweiflung nach einer Weile abrupt abzuflachen schien und sie eine Frage in den Raum stellte:
"Woran glaubst du...?"
Ihre Stimme klang hohl, als wäre sämtliches Leben aus ihr gewichen.
Iolaos schnaubte. Wollte sie ihn nunmehr in eine theologische Diskussion verwickeln?
"Ich glaube daran, das es ein Leben nach dir gibt!"
Sie schaukelte noch immer ein wenig hin und her, ihr Lächeln hatte etwas verträumtes, was den ihm längst bekannten Wahnsinn noch verstärkte.
"Die Götter haben dich verraten, Iolaos..." Ruhiger und ruhiger wurden ihre Worte. Fast klang sie wie eine Mutter, die sanft ihr Kind belehrte. "Travia hat dich verraten. Sie hat dir Heim und Herd nicht schützen können..."
Und wieder schaffte sie es, seine Wut zu schüren, mit so wenigen Worten nur... Er presste kurz die Lider aufeinander, ballte die Fäuste... als würde es etwas nützen...
"Schieb den Göttern nicht deine Frevel in die Schuhe!"
"Praios... wo ist er, sag mir, Iolaos? Oder ist es vielleicht Recht, was hier mit dir geschieht?"
"Vielleicht bereitet er mich darauf vor, dich dem Recht zuzuführen..." knurrte er verhalten. Was hatte sie nun schon wieder vor?
"Und Rondra? Meinst du, sie hat zugesehen, als vier meiner Männer dich angriffen und dir keine Chance ließen? Oder war sie schlicht und einfach nicht da?"
"Die Götter sind nicht dazu da, uns alles abzunehmen..." Mühsam hielt er sich im Zaum. Natürlich verfolgte sie etwas mit ihren Worten. Er musste dahinter kommen, was es war, bevor er ihr wieder in die Hände spielte.
"Nein..." sagte Elysia, hell und langgezogen, als ginge es nur darum, ob sie heute draußen spielen oder lieber am warmen Feuer bleiben sollte. "Ich glaube, wir sind ihnen einfach egal, weißt du?"
"Du bestimmt..."
Langsam sah sie ihn an.
"Denkst du Boron kümmert sich um dich?" fragte sie leise, fast hoffnungsvoll. Suchte sie Bestätigung? Wollte sie etwa durch ihn den Glauben an die Zwölfe zurückgewinnen? "Oder um Iljanna? Hat er sie sicher geleitet? Oder irrt sie nun umher in der Welt, auf der Suche nach ihrem geliebten Mann, der sie getötet hat..."
Schneller als ein Gedanke war Iolaos bei ihr, packte sie hart am Kragen.
"Hör auf!"
Sie lächelte selig.
"Iolaos, Iolaos..." Ihre Stimme, nur ein Flüstern, nur Atemzüge von ihm entfernt. Er wusste nicht was sie tat, durch nichts war ein Zauberspruch, ein Fluch oder etwas ähnlich unheiliges zu erkennen, und doch spürte er, wie er ihr im Inneren nach einem kurzen, schmerzvollen Ziehen nachgab. Wie schaffte sie es, nur mit der Nennung seines Namens, Haß und Leidenschaft gleichermaßen in ihm zu schüren? "Aber du hast recht... ich sollte aufhören... ich sollte dir deine Träume davon lassen, das die Götter für uns da sind, das ihnen etwas an uns liegt, das wir nicht nur Kurzweil für sie sind, wenn sie sich sonst nicht zu beschäftigen wissen... Ich lasse dir deinen Glauben, das die Götter gut sind..." sagte sie leise und über die Maßen großzügig, und strafte so doch all ihre vorangegangenen Worte Lügen. Und erreichte im Grunde genau das Gegenteil. Iolaos zweifelte... Er spürte es in seinem Inneren, sich ausbreitend wie eine Seuche, ein fremdartiges Fieber, das an allem was gut und recht war nagte, langsam aber unaufhaltsam verzehrend.
"Das ist Ketzerei..." flüsterte er, senkte den Blick. Denn... hatte sie nicht recht? Mit allem was sie sagte, so schrecklich es auch sein mochte?
"Du spürst es auch, nicht wahr...?" sagte sie, ebenfalls im Flüsterton, näherte sich ihm sogar noch ein bisschen, was um so mehr verdeutlichte, wie wenig sie sein brutaler Griff stören musste... Ihr Atem streifte seine Kehle, und eine Gefühl irgendwo zwischen übelkeit und tiefer Erregung schnürte ihm die Luft ab. "... wie sie mit uns spielen...? Im Moment ist es Rahja, die sich mit uns amüsiert... Fühlst du es?"
Langsam hob er den Blick, sah sie an, obwohl ein Teil von ihm nach Leibeskräften schrie, sie von sich stoßen, fortlaufen wollte... Aber Iolaos konnte nicht. Er konnte nicht einmal fester zupacken, um sie zu erwürgen, obwohl ihm dieser Gedanke durchaus kam. Und im Grunde glaubte er fast, das er ihr damit einen Gefallen tun würde... Aber er spürte das Leben unter seinen Händen... ihren Herzschlag, der gleich dem seinen schneller schlug, als es für gewöhnlich der Fall war...
Der Blick ihrer braunen Augen war ruhig, unendlich sanft, schicksalsergeben fast. Eine Einladung lag darin. Der Vorschlag, sie zu küssen oder zu töten, und sie schien kein besonderes Gewicht auf eine der beiden Möglichkeiten zu legen.
"Du bist diejenige, die Spiele spielt..." sagte er kopfschüttelnd, suchte verzweifelt nach der Wut in seinem Inneren, die er ihr sonst so gut entgegenschleudern konnte. Im Augenblick war alles vergraben unter einem unüberwindlichen Berg aus maßloser Verwirrung.
Elysia schüttelte den Kopf. Wie ruhig sie mit einem Mal war. Ohne Wahnsinn. Ohne überlegenheit. Ohne diese diebische Freude darüber, das sie ihn wiedereinmal in eine Sackgasse getrieben hatte... Die Frau, die vor ihm stand, war mit einem Mal einfach nur eine Frau.
"Ich spiele nicht, Iolaos... In diesem Moment liegt kein Bann auf dir. Du kannst tun, was du willst. Du kannst mich töten, wenn du es möchtest..."
Die Fassungslosigkeit in seinem Blick war nicht mehr zu überbieten. Er horchte in sich selbst hinein und begriff, das sie recht hatte. Da war keine Fessel, kein Zügel, keine leise Stimme, die ihm sagte, was er tun sollte, und was nicht. Er war frei...
Abrupt ließ er sie los, entfernte sich einen zitternden Schritt weit von ihr und blickte sich um, ratlos, orientierungslos... kraftlos. Warum konnte er sie nicht töten? Wollte er es denn nicht? Wünschte er es sich nicht schon so lange? Langsam sank er auf die Knie, eine Marionette ohne Fäden... Auch ein freier Wille war etwas, das trainiert sein wollte.
Elysia ging vor ihm in die Knie, strich mit einer flüchtigen Bewegung einige wirre Strähnen aus seinem Gesicht. Ihre Augen waren voller Mitgefühl, voller Reue... und noch etwas anderem, stärkerem, das er nicht definieren wollte. Er wusste nicht, ob er es verkraften konnte, von ihr geliebt zu werden, wusste nicht, wie er darauf antworten würde...
"Iolaos... lass uns träumen heute Nacht... lass uns träumen, das alles einen Sinn hat, das die Götter wissen, was sie tun..." bat sie sacht. Und es war die Wahrheit. Sie wollte glauben. Und er wollte es auch...
"Elysia..."
Sie lächelte, friedlich, glücklich, als sei der Klang dieses Namens - ihres wirklichen Namens - die schönste Liebkosung, die sie seit langem erfahren hatte. Und er begriff einmal mehr, das sie in diesem Moment ebenso gern gestorben wäre, einem kurzen Augenblick des Glücks verhaftet, ohne die Qualen von Zukunft und Vergangenheit. Aber er konnte es nicht... Er wollte es nicht. Es war Schrecken und Rettung gleichermaßen.
Wie ein Schlafwandler zog er sie in seine Arme, empfing ihren Kuß, der sich von allen vorherigen unterschied, wie die finsterste Nacht vom praioshellen Tage, wehrte sich nicht gegen das Gefühl in seinem Inneren, das warm wie der Feuerschein über sie beide hinwegwogte... aus freiem Willen...

Iolaos schlief, zum ersten Mal seit langer Zeit in Frieden und ohne Alpträume. Er lebte wahrhaft in einer um so vieles einfacheren Welt. Elysia wünschte, sie hätte es ihm gleichtun können. Aber Boron hatte sie - wie schon so oft - nicht mit Schlaf gesegnet und jetzt, da der Morgen graute, verflog mehr und mehr von dem, was er ihr gegeben hatte. Ihr Blick hing an der kalten, dunklen Höhlenwand, während sie mechanisch ihre goldenen Haare kämmte, bis sie glänzten, und darüber hinaus. Er hatte ihr Kraft gegeben, ja. Doch mit der Kraft war das Bewußtsein zurückgekehrt, was und wer sie war, und das die Dinge ihre Richtigkeit hatten. Zweifel waren manchesmal notwendig, brachten Erneuerung oder Bestätigung. Oder beides. Elysia lächelte, legte die Bürste zur Seite und blickte auf den Schlafenden hinab. Was auch immer sich in dieser Nacht gewünscht hatte, ein einfacher Mensch ohne höheres Ziel und einfach nur bei ihm zu sein, war in den Fluten des größeren Ganzen untergegangen. Alles war richtig so, wie es war. So wie es sein sollte. Es hatte wahrhaft alles Sinn. Nur nicht unbedingt im Sinne der Zwölfgötter...
Sie lächelte liebreizend, als sie sanft durch seine Haare strich, die Konturen der Muskeln auf seinem Rücken nachzeichnete.
"Armer Iolaos..." flüsterte sie, den Kopf leicht zur Seite geneigt. "Du hättest mich töten sollen, weißt du...?" Sie berührte seine Stirn, und mit einem halbwahnsinnigen Grinsen besah sie sich noch einmal die Erinnerung der letzten Nacht... und vergrub sie tief, unter allen anderen. "Eine solche Gelegenheit wirst du nicht wieder sehen..."
Die Zweifel waren fort. Die dunkle Zauberin stand wieder fest auf ihrem Weg. Ein neuer Tag brach an, und sie würde ihn zu nutzen wissen!

Von Monika

Querverweis zum Weiterlesen:
Intermezzos - Zwischenspiele zwischen Iolaos und Esybilla Stragazza di Montana während der Borbaradkampagne (Führt in den Bereich "Geschichten über Iolaos")

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