Elysia in der Tiefe Glaubensfragen In Borons Armen Gefallen

Kurz darauf verliert Elysia das Interesse an ihrem Spielzeug, setzt Iolaos, den sie nicht töten, sondern vielmehr als Studienobjekt behalten will, in der Arena zu Al'Anfa ab. Dort findet Iolaos ein Stück weit so etwas wie Normalität zurück, die Arena schenkt ihm Freunde - und Makani-Mele, eine Napewanha mit großem Herz. Diese Geschichte erzählt von der Arena, von Gutem und Schlechtem - und von den Zwölfen.

Glaubensfragen

Arenaphilosophie

"Woran glaubst du?"
Makani-Mele präsentierte sich auf eine lasziv-unschuldige Art auf ihrem Diwan, der prachtvoll geschmückte Lendenschurz verschönerte ihre sonstige Nacktheit nur um ein weiteres. Die Natürlichkeit ihrer Herkunft ließ sie von innen heraus strahlen, wo andere, weniger südliche Maiden noch verschämt die Beine zusammenkniffen... Ein Anblick, der jedem Mann auf der Stelle die Sinne rauben musste... Es sei denn, er gehörte zu jener Sorte, die alle Waldmenschen für bessere Tiere hielt... So haderte die junge Napewanha wohl ein gutes Stück weniger mit ihrem Schicksal, als manch eine der Anwesenden in Jesidoro Delazars Freudenhaus, doch dafür machte ihr mehr als alles andere zu schaffen, das sie eine Sklavin war... wie so viele andere ihres stolzen Volkes. Doch brechen ließ sie sich dadurch nicht, war aufrecht genug trotz ihrer eindeutigen Aufgabe nicht jeden der oftmals wilden Gladiatoren an sich heran zu lassen... denn für niemanden sonst waren die Frauen im Vergnügungsviertel der Schule... außer für Delazar, ihren Besitzer, selbst. Aber Iolaos - oder Yako, wie sie und ihresgleichen ihn lieber nannten - war auch nicht irgendein Gladiator. Ihm verdankte sie das Fortleben ihrer kleinen Schwester in der Arena. Und nur durch ihn erwarb sich das kleine Mädchen Stück für Stück die Fähigkeiten, dort auch weiterhin zu überleben... sich vielleicht eines Tage die Freiheit zu erkämpfen... Wie oft hatte Makani-Mele sich schon gewünscht, diese Chance ebenfalls zu haben, doch ihr bereits ausgereifter, mehr als weiblicher Körper hatte ihr den Weg des Kampfes verschlossen.
An Iolaos' Seite ließ sich die Situation all ihrer Lieben - ihn eingeschlossen - dennoch gut ignorieren.
"Hm... was soll ich dazu sagen...?"
Der für einen Nordländer recht kleine Mann an ihrer Seite dachte sehr angestrengt nach... oder tat zumindest so. Seine grünen Augen waren viel zu sehr damit beschäftigt, sie zu bewundern, was er nach wie vor nicht oft genug tun konnte. Der viel zu süße Wein Salazars war ihm wohl auch schon ein wenig zu Kopf gestiegen. "Ich glaube, das ein Maß Wasser und ein Stein Fleisch eine recht ordentliche Suppe abgibt..." Er versuchte, sie zu küssen, doch sie hielt ihn resolut auf Abstand, ihr schier unverwüstliches Lächeln auf den vollen Lippen.
"Erzähl mir von deinen Göttern..." beharrte sie leise, wurde dann eine Spur ernster. "Sag mir, das sie nicht so sind, wie Orfeo Piriones behauptet..."
Orfeo, Delazars persönlicher Boronpriester. Der hiesige Boronkult hatte besonders Makani-Meles kleine Schwester zutiefst verschreckt.
Iolaos schien sogleich eine Spur nüchterner zu werden, als sein Blick von ihr abglitt und er nun wirklich nachdachte.
Währenddessen tauchte die jüngere Moha bei ihnen auf, die offenkundig mit dem sonstigen ‚Treiben' in der großen, von Weihrauch und Kerzenduft geschwängerten Halle noch nicht viel anfangen konnte und kuschelte sich in die Arme ihrer Schwester. Ihre Haare waren mittlerweile soweit nachgewachsen, das sie sie zu winzigen Zöpfen hatte flechten können, so wie es bei ihrem Volk üblich war. Makani-Meles Zöpfe waren bei ihrer Ankunft in Delazars Harem nicht abgeschnitten worden... aber dafür hatte man sie entwirrt. Delazar hielt es für ansprechender und scherte sich nicht im Geringsten um die Traditionen seiner Sklavinnen. Wozu auch...
"Nein, der Boron mit dem ich aufgewachsen bin, ist ein anderer..." sagte Iolaos und blickte sich kurz und finster um, bis er sicher sein konnte, das sie keine ungewollten Zuhörer hatten. Ja, Al'Anfa schien seinen eigenen Boron zu haben, präsentierte ein scharfes, verzerrtes Bild des Stillen Gottes. Selbst dieses rauschende Fest am Ende eines von tödlichen Schlachten geprägten Tages geschah in seinem Namen: Das Herbeiführen von Rauschzuständen, das kurze, aber heftige Genießen der Sterblichkeit... einzig die Anwesenheit der Waldmenschen und des Maraskaners Maurech, die er seine Freunde nannte, machten diesen Affentheater für Iolaos ertragbar. Während sich die üblichen Gladiatoren mit jeder nur verfügbaren Lustbarkeit beschäftigten - und das waren für Gladiatoren ihres Standes nicht wenige - gesellten sich letztlich auch Maurech und Takate, der erfahrene Utulu, zu ihnen.
"Boron ist der Gott des Todes, ja...Er herrscht über das Schweigen, die Träume, das Vergessen... im Grunde alles, was in Ansätzen auch hier vorhanden ist... aber Orfeo übertreibt ganz eindeutig..."
"Sie verlangen dennoch von uns, ihren Glauben zu leben", sagte Takate leise und ernst. "Und wir sollten ihr Lied in der Öffentlichkeit mitsingen... Was wir im Stillen für uns Pfeifen, muss niemanden interessieren..."
Iolaos sah ihn widerwillig an.
"Schlimm genug, das sie mich dazu bringen, Tag für Tag sinnlos Blut und Gedärme in den Staub der Arena zu treten...", murmelte er. "... zum Ketzer werde ich nicht für sie..."
"Wo kein Kläger, da kein Richter..." Maurech lächelte hintergründig.
Iolaos wog leicht den Kopf.
"Du hast nicht unrecht... aber der Punkt ist, das ich es weiß... Auf der anderen Seite gibt es wahrhaft schwachsinnige Regeln und Gesetze... und der Gott des Gesetzes ist auch nicht wirklich der Gott meiner Wahl..."
"Welchem der Zwölfgeschwister beugst du dann dein Knie?" fragte Maurech und setzte sich mit schlafwandlerischer Sicherheit auf einen freien Diwan. Es war immer wieder erstaunlich, wenn man bedachte, wie wenig der ältere Mann sehen konnte...
"Boron ist in meinen Augen der allgegenwärtigste... und damit meine ich nicht die Arena..." Makani-Mele nickte.
"Der Tod ist Teil des Lebens..."
"Aber nicht der einzige", gab Maurech zu bedenken. "Stets vergesst ihr aus dem Norden die Schönheiten der Welt..."
Iolaos sah ihn mürrisch an.
"Nur weil unsere Gewichtung etwas anders ist, heißt das nicht, das wir die schönen Dinge nicht sehen oder nicht zu würdigen wissen."
"Dann erzähl von den schönen Dingen..." Makani-Mele schmiegte sich an ihn.
"Als ich mit meinem Vater in die Mienen gegangen bin, war es Ingerimm, zu dem wir aufschauten.
Er ist der Gott des Erzes und des Handwerks... und die Ausübung eines Handwerks ist wahrhaftig etwas schönes... wenn dir abends jeder Knochen im Leib weh tut und du dafür siehst, was du geschafft hast..."
"Du warst nicht schon immer ein Kämpfer?" fragte Takate und schürzte nachdenklich die Lippen. "Das verwundert mich..."
"Mich nicht..." sagte der halbblinde Maurech mit einem leichten Lächeln. "So trampelig wie er daher kommt..." Für ihn waren alle trampelig, die nicht in Maraksan ihre Ausbildung zum Kampfe genossen hatten. Und tatsächlich bewegte sich der alte Mann trotz seiner Behinderung mit einer maßlosen Eleganz, selbst oder erst recht im Kampf... Für Maurech galt in jeder Hinsicht ein anderes Maß, doch da er es niemals böse meinte, ließen seine Leidensgenossen derartige Sprüche klaglos über sich ergehen.
Makani-Mele lachte sogar und zwirbelte eine Strähne von Iolaos' Haaren.
"Und habt ihr auch einen Gott für die Freude und das Lachen?"
Iolaos grinste.
"So was in der Art ja... man nennt ihn ‚den Fuchs'. Er beschützt auch die eher... zwielichtigen Gestalten... aber das macht ihn meiner Meinung nach nicht weniger sympathisch..."
"Du befürwortest Diebe?" Takate runzelte die Brauen. "Im Grunde ist auch Delazar ein Dieb. Er hat uns allen unsere Freiheit gestohlen..."
"Ich würde sagen, es kommt auf den Dieb an..." hielt Iolaos mit leicht zur Seite geneigtem Kopf dagegen. Sein Blick glitt fast zufällig zu Makani-Mele. "Es gibt auch Frauen, die Herzen stehlen..."
Sie lächelte geheimnisvoll und senkte kurz den Blick.
"Sind das schon alle deine Götter?" lenkte sie zwinkernd ab. "Ich hörte, es sein eine Unmenge!"
"Zwölf nur..." sagte Iolaos. "Zwölf und ein paar halbe..." Er lächelte bei dem Gedanken daran, das seine flapsige Art darüber zu sprechen... zu Andersgläubigen, oder besser UN-gläubigen zu sprechen, schon als Ketzerei gewertet werden konnte... aber Praios, der Herr über Recht und Ordnung war niemals ein Gott für ihn gewesen, warum also danach handeln. "Aber nicht jeder davon ist mir vertraut... Da ist noch Firun. Er ist der Gott des Nordens, herrscht über Winter, Eis und Schnee... Habt Ihr schoneinmal Schnee gesehen?" fragte er die Waldmenschen.
"Ich weiß nichtmal, was Schnee ist..." sagte Takate, der sich nun neben Maurech gesetzt hatte.
"Wie Regen fällt er vom Himmel... nur langsamer... Er ist weiß und kalt, und wenn er auf der bloßen Haut liegen bleibt wird er nach einer Weile zu Wasser. Wenn es richtig kalt ist schließt er eine weiße Decke über ganze Landstriche... und alle Geräusche erscheinen nur noch gedämpft und alles Leben scheint ein wenig langsamer von Statten zu gehen... oder gar stehen zu bleiben..."
"Viele fürchten den Winter", bemerkte Maurech und fügte mit einem anerkennenden Nicken hinzu: "Du klingst, als würdest du ihn lieben. Ich habe vorschnell über dich geurteilt, junger Mann. Du erkennst mehr von der Schönheit der Welt, als ich dachte..."
"Oh, der Winter ist nicht zu unterschätzen", sagte Iolaos. "Wenn man nicht richtig vorgesorgt hat, kann er tödlich sein... Aber ich habe den Winter stets als etwas Angenehmes empfunden... selbst in den Jahren, in denen wir hungern mussten..."
Takate schüttelte sich bei der Schilderung von Schnee und murmelte etwas davon, das es wohl ein Streich der Nachtschwarzen Herrin sein musste, das im Norden weißes Wasser vom Himmel fiel, doch Makani-Mele und ihre kleine Schwester hörten Iolaos fasziniert zu.
"Das würde ich gern einmal sehen..." sagte die Moha leise. Takate schnaubte.
"Du müsstest dir was anziehen..." sagte Iolaos augenzwinkernd.
"Spitzbübereien und Handwerk, Kälte und Tod... Sind das alle deine Idole?" fragte Maurech fast schon herausfordernd. "Was ist mit dem wichtigsten Gut, der Familie?"
" Die Göttin Travia war für mich immer die Schutzpatronin der Familie..." fuhr er nachdenklich fort. "In meinen Augen hat sie dahingehend versagt..."
"Sicher?" Makani-Mele fuhr ihm durchs Haar, das allmählich eine ansprechendere Länge erreichte. Als er in Al'Anfa angekommen war hatte man ihm, wie allen Gefangenen, den Schädel rasiert... Sie wusste um seine düstere Vorgeschichte, die fast noch dunkler war als das aktuelle Kapitel seines Lebens. "Du trägst sie noch immer in deinem Herzen, deine Familie... Und... du hast eine neue gefunden..."
Maurech nickte.
"Gut gesprochen, Bruderschwester... Dennoch werde ich mich jetzt zurückziehen... Es ist doch für einen alten Mann wie mich weitaus sinnvoller, zu meditieren, anstatt zu zelebrieren..."
Er erhob sich, mühsamer als er müsste, bis Takate augenrollend aufstand, um ihn zu stützen.
"Dass dir das nicht eines Tages in der Arena passiert", murrte er, wandte sich noch einmal zu
Iolaos um. "Paßt auf euch auf... die Barbaren haben schon wieder zuviel Wein getrunken..."
Makani-Meles Schwester stand ebenfalls auf, nachdem sie die beiden noch einmal umarmt hatte und beeilte sich, Takate und Maurech in die Unterkünfte der Gladiatoren zu folgen.
"Ich glaube, sie wird sich bald einen Namen erwählen..." sagte die Napewanha, als sie dem Mädchen nachblickte.
"Nur schade, das er wohl etwas mit Kampf zu tun haben wird..." Iolaos sah der Kleinen ebenfalls nach, nur war sein Blick bedauernd. "Aber wo soll sie's auch sonst hernehmen..."
Er ließ sich zurücksinken, allmählich taten ihm alle Knochen weh und erinnerten ihn an die Schlacht, die sie am Tage in der Arena nachgestellt hatten. Makani-Mele lehnte sich an seine Brust.
"Was ist mit deinem Glauben...?" Sie sah ihn mit ihren dunklen Augen an.
"Das interessiert dich?"
"Nein, mir ist nur langweilig und ich habe keine Lust auf der Stelle über dich herzufallen und daher nichts besseres zu tun..." Er gab ihr einen spielerischen, kaum spürbaren Kinnhaken. "Na, red schon..."
Sie lächelte und senkte kurz den Blick.
"Bei uns ist jedes Ding beseelt und sei es noch so klein. Jeder Stein, jede Pflanze, die Flüsse, die Tiere... alles ist von Geistern, guten wie bösen erfüllt... Wir kennen große Geister... vielleicht sind sie so wie eure Götter... und genauso hütet jeder sein eigenes Reich... Wir beten sie nicht so an, wie ihr, nicht so...." Sie rang nach Worten und Iolaos sprang ihr mit einem Schmunzeln bei:
"... so penetrant...?" Sie lächelte entschuldigend, doch er winkte ab.
"Nein, nein, ich versteh schon, was du meinst... und wie ich schon sagte, die Art, wie man hier Boron anbetet, ist etwas... übertrieben..."
"Aber ihr baut Euren Göttern Heiligtümer und Tempel..." Sie schüttelte den Kopf, und Iolaos stellte sich vor, wie ihre Zöpfe dabei fliegen würden... hätte man sie ihrer nicht beraubt. "Die Großen Tapams bei uns sind mächtig genug, sich selbst zu errichten, was sie sich wünschen... und besser als wir es können allemal..." Jetzt lachte er, wiegte einlenkend den Kopf zur Seite.
"Das klingt irgendwie logisch... Weißt du, bei uns sind die Tempel wohl eher... für die Menschen... um jenen, die Präsenz der Götter klar zu machen, die sie nicht von allein zu sehen vermögen.
Die Napewanha runzelte leicht die Stirn.
"Das klingt traurig..."
"Das ist es auch... aber wieso sprechen wir denn jetzt schon wieder von meiner Welt?"
Makani-Mele zog vergnüglich die Lippen zusammen.
"Weil es von meiner Welt nicht so viel zu erzählen gibt... oder ich nicht soviel weiß... oder es Tabus gibt, über die man nicht spricht..."
"Glaubst du, ich hab viel Ahnung von unseren Göttern?" Iolaos verschränkte die Arme vor der Brust und schnaubte in gespielter Empörung. "Manchmal glaube ich, nichtmal die Geweihten wissen wovon sie reden..."
Die junge Frau folgte seiner Bewegung, schmiegte sich wie ein Kätzchen an ihn.
"Ihr macht eben alles viel zu kompliziert..."
"Wir sind eben sehr verschieden..." hielt er ruhig dagegen.
"So verschieden sind wir gar nicht", sagte die Moha schlussendlich nach einer Weile der Stille und lehnte sich zurück. "Ihr mögt den Dingen andere Namen geben, aber ein gutes Stück unserer Werte sind doch ähnlich..."
Iolaos senkte nachdenklich den Blick.
"Nicht jeder sieht die Dinge so, wie ich sie sehe, Mel..."
"Und doch bist du es, mit dem ich spreche..." Sie zwinkerte ihm zu, erntete ein ernstes, aber nicht weniger schönes Lächeln. "Du könntest unter uns leben..." sagte sie nach einer Weile.
Sein Lächeln erhielt einen melancholischen Zug.
"Das wird nun jeder nicht so sehen wie du..." sagte er, in Gedanken an manches harte Wort, das Takate über die ‚Blasshäute', ihn nicht unbedingt ausgenommen, verloren hatte.
"Aber ich bin die Tochter des Häuptlings..." sagte Makani-Mele und reckte in leicht übertriebenem Stolz den Hals. "Mein Vater muß meinen Wunsch akzeptieren, wenn ich eines Tages nach Hause zurückkehre..."
Iolaos schüttelte den Kopf, aber die Tatsache, das sie nach wie vor Hoffnung hatte, weckte auch in ihm wieder den Gedanken an Freiheit und ein Leben danach... und überraschender Weiser schmeckte er nicht mehr ganz so bitter.
"Wenn du das sagst..."
Sie seufzte leicht.
"Jetzt haben wir soviel geredet und zugehört, und ich weiß immer noch nicht richtig, was du glaubst..."
Eine Weile sah er sie an, strich durch ihr pechschwarzes, glattes Haar, das schwer und reich über ihren Körper floß.
"Ich glaube, ich liebe dich..." Ihr Lächeln schwand nicht wirklich, ging einfach nur auf ihre Augen über, wo es noch prächtiger strahlte. Dafür hatte er sich mehr als einen Kuss verdient...

Von Monika

Querverweis zum Weiterlesen:
Intermezzos - Zwischenspiele zwischen Iolaos und Esybilla Stragazza di Montana während der Borbaradkampagne (Führt in den Bereich "Geschichten über Iolaos")

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