Tagebuch AoE UG RdE Von Fuchs und Greif
Erstaunliche Esybilla Ruhe vor dem Sturm Konventionen Ein Hauch von Frieden

Eine halbverfallene Burg irgendwo im ehernen Schwert, ein Artefakt im Besitz der Gefährten, das offensichtlich alles, was Beine hat in dieser verlassenen Gegend, haben will, eine Gruppe Krieger als Entsatz, die vermutlich nicht rechtzeitig eintreffen werden - die Dinge haben schon einmal besser ausgesehen. Aber keiner der Gefährten ist bereit, vor dem Kampf aufzugeben.
Esybilla, wenig kampferprobt, zeigt ein uncharakteristisches Maß an Nerven - und wenn es schon sonst zu nichts nützt, so erstaunt sie Iolaos damit doch ein weiteres Mal.

Ruhe vor dem Sturm

Von der Kunst, eine Burg zu fünft zu halten

Die Magierin ächzte sichtbar unter dem Gewicht der schweren Pferdedecken, die sie aus einer alten Truhe im Obergeschoß des Haupthauses gezogen hatte und nun in den Hof hinuntertrug. Mit einem Seufzer der Erleichterung ließ sie ihre Last zu Iolaos' Füßen fallen, direkt neben die Fässer voller Hylailer Feuer und wischte sich den Schweiß von der Stirn, das Einhornstirnband hinterher wieder zurechtrückend. Auf ihren blassen Wangen hatten sich feuerrote Male gebildet und sie atmete schwer.

"Ich hoffe wirklich, daß das funktioniert"; bemerkte sie, im Tonfall der Entrüstung, der jedoch eine gewisse Sorge nur ungenügend maskierte. "Ich will das wirklich nicht umsonst durch die Gegend geschleppt haben..."

Iolaos sah sie finster an.

"Es war meine Idee und sie wird funktionieren... Und wenn nicht, und wir überleben das ganze tatsächlich, dürft Ihr mich höchstpersönlich zur Rechenschaft ziehen..." Er musterte die von ihr gesammelten Stoffbahnen und versuchte abzuschätzen, ob sie für ihr Vorhaben genügen würden. "Kommt Ihr zurecht, oder soll ich Euch beim Ausbreiten helfen? Goran hat mich um so etwas wie eine Lanze gebeten... Möchte gar nicht wissen, was er vorhat..."

"Ich werde ihn bei Gelegenheit fragen", beschloß Esybilla und schob verklebte Strähnen hinter ihre Ohren zurück. Ihre Frisur war recht in Unordnung geraten und glich mehr einem rotgoldenen Vogelnest als einem ordentlichen Haarknoten. "Und danke, aber das mit den Vorhängen schaffe ich schon. Ich bin nicht gut im Schnitzen und ich werde sicherlich nicht untätig irgendwo rumsitzen während der Rest arbeitet." Sie biß kurz die Lippen zusammen, doch schien sie nicht wirklich bedrückt, eher beharrte sie allein um des Spasses willen auf ihrer Sturheit. Sie warf einen abschätzenden Blick zum Tor, pustete sich Strähnen aus der Stirn während sie Stärke sammelte. Trotz des Winters war ihr mehr als nur warm.

"Und keine Sorge." Ihr trockener Ton war nicht unfreundlich, eher mit jenem heiteren Klang, der sie bisher noch nie so ganz verlassen hatte. "Sollte das nicht funktionieren, werde ich mich schon zu revanchieren wissen...."

Iolaos gönnte ihr ein schiefes Grinsen.

"Ich brenne darauf", gab er zurück, mehr in Anlehnung an den Plan, als in Bezug auf Ihre Worte, dann pfiff er seinem Pony, das neben dem Tor wartete und zog los, das nötige Holz zu schlagen, nickte nur beiläufig zu Lietos erneuter Warnung von der Mauer herab, er solle es aufgrund der Waldschrate nicht übertreiben. Und das tat er wirklich nicht, zog nur zweimal aus, das Tier und er jedes Mal schwer beladen zurückkehrend, bis er schließlich in einer Ecke des Burghofes damit begann, die Bolzen für den Skorpion und die Lanze für Goran zu fertigen. Bei letzterem schien er weniger erfolgreich, den als der das... Stück Holz seinem Schwager mit den Worten "Mach was draus..." überreichte, war seine Stimmung wiedereinmal auf dem Nullpunkt angelangt. Alle Bolzen, die das übrige Material hergegeben hatte, lagen sauber aufgeschichtet neben der großen Waffe. Die Tür des Bergfrieds hatte er zuvor schon gerichtet. Allmählich zog der Abend herauf und für einen Moment schien er nicht zu wissen, was als nächstes zu tun war, sah sich orientierungslos um.

Esybilla führte ihre Falbstute auf die Mauer. Mittlerweile war sie dazu übergegangen, die zierliche Elenvinerin zum Tragen ihrer Lasten zu benutzen, so dass sie mehr auf einmal tragen konnte. Das Pferd scheute ein wenig, als sie es auf die alten Treppenstufen führte, doch es war nicht das erste Mal, dass die junge Frau sie dort hinauf brachte, und so redete sie beharrlich auf die nervöse Stute ein, um sie zum Klettern zu bewegen.

Als sie das nächste mal herunterkam wartete Iolaos unten auf sie, sein schmutzig-braunes Pony stand dekorativ hinter ihm, die Satteltaschen bereits voller Steine.

"Vielleicht sollten wir das Klettern dieser Bergziege hier überlassen", schlug er Esybilla vor. "Eure Mähre sieht aus, als würde sie sich beim nächsten Mal freiwillig von der Mauer stürzen..."

Als die Stute die Treppe geräumt hatte und Iolaos das Pony am Halfter in die Richtung zog, wackelte es fast von selbst drauflos und erklomm leichtfüßig die Höhe. Die Geweihte erinnerte sich an ihrer Kletterpartie in den Bergen, an denen keiner von ihnen ohne die ein oder andere Blessur und die Pferde mit angelegten Ohren am Kamm angelangt waren... Nur diesem seltsamen Pony schien die Plackerei fast schon Spaß gemacht zu haben.

"Oh, das wird sie schon noch lernen", bemerkte Esybilla ruhig, überließ die Kletterei jedoch trotzdem dem kleinen Pony, während sie ihr Pferd wiederum abzäumte und selbst hinauf auf die Brüstung stieg, um auf das Feld vor ihr hinaus zu schauen. Wenn die Verstärkung nicht rechtzeitig kommen würde... zu fünft eine Burg zu verteidigen grenzte an rechten Wahnsinn.

Es war sicherlich nicht das erste Mal, dass sie sich in einer gefährlichen Situation befand, doch das erste Mal war sie mit militärischer Taktik konfrontiert, und das erste Mal spürte sie die Anspannung des Wartens, das Fürchten eines Schlages der mit Sicherheit kommen würde.

Eine steile Falte stand auf ihrer Stirn, als sie in den Wind hinausblickte.

Iolaos lud die Steine ab und schichtete sie neben die anderen an der Mauer auf. Als er fertig war lehnte er sich einen Moment auf die Brüstung, unweit von Esybilla.

"Habt Ihr Angst..." fragte unvermittelt nach einer Weile, ohne sie anzusehen.

Sie hob sachte die Schultern.

"Ich weiß nicht"; entgegnete sie, ehrlich und weiterhin nach draußen blickend. "Ich denke schon. Ich bin keine Kriegerin, Iolaos. Es gibt ungefähr eine Endlosigkeit an Dingen die ich besser kann als zu kämpfen." Ein leichtes Verziehen der Mundwinkel schien ihren eigenen Einwänden wieder zu spotten, sie winkte ab, den Blick abwendend von den Feldern vor der Burg, Iolaos zu, und ihre hellen Augen waren frei von Angst. "Aber es hat keinen Sinn, sich jetzt darüber zu sorgen... ich muss eben hoffen, daß mir etwas einfällt, wenn es so weit ist.... und ganz ohne Möglichkeiten bin ja auch ich nicht."

Hoffnung stand in ihrer Stimme, der Moment der Nachdenklichkeit verschwunden.

Als er aus den Augenwinkeln bemerkte, das sie ihn ansah, erwiderte er ihren Blick und musterte sie einen Moment prüfend, bis er sicher war, das ihre Worte nicht nur Worte waren.

Dann nickte er.

"Gut..."

Er wandte sich zum Hof um, sah nach den anderen, soweit sie zu erblicken waren, um zu ergründen, wer noch Hilfe benötigte.

"Und Ihr?"

Ihre Stimme war ernst, als sei zwar Zeit für Fragen, doch nicht für Scherze, und so fehlte ihrem Ausdruck die sonst so häufig vorhandene spielerische Leichtigkeit.

Für einen Moment kehrte sich sein Blick nach ihnen, doch dann seufzte er kaum hörbar, lehnte sich rücklings an die Brüstung und verschränkte die Arme vor der Brust.

Als er sie schließlich wieder ansah verrieten ihr seine Augen, wie auch seine Stimme, das er überzeugt war, von dem, was er sagte... wenn es auch nicht das war, was ihm tatsächlich in den Sinn gekommen war...

"Nur ein Narr hat keine Angst... Sie steigert die Wachsamkeit und den Willen, zu überleben... Sie sollte nur in ihre Schranken verwiesen bleiben... Und soweit ich das beurteilen kann, ist sie das bei uns allen."

Sie nickte langsam, tippte sich nachdenklich gegen die Lippen.

"Mich besorgt das größere Gesamtbild viel mehr als die momentane Situation... Rätsel sind die Substanz meines Lebens aber das hier..." Sie wog den Kopf bedächtig hin und her. "Es gibt so vieles, das nicht zusammenpasst." Sie lächelte. "Das stört meinen Sinn für Ordnung."

"Das nichts zusammen passt spricht doch zumindest dafür, dass nur die Hälfte davon wahr ist..." hielt er dagegen. "Das sollte Euch beruhigen..."

"Die beunruhigenden Dinge stimmen überein, das ist ja das beunruhigende an ihnen." Sie lächelte schmal. "Das, was meine Analyse ergab und die Tatsache, daß alles, was in dieser Gegend Beine hat hinter dem Stein herzusein scheint sind zwei Fakten, die so gut zusammenpassen, dass ich Lust verspüre, mir ein angemessen tiefes Loch zu graben." Das Grinsen kehrte langsam auf ihre Züge zurück. "Aber alles, was uns helfen könnte... die Hintergründe, die Hintergründe auch des Fluches, die seltsame Art das Drachenauge zu verstecken, die Frage, wie um alles in die Welt man einen Gegenstand solcher Macht geteilt hat..." Sie hob die Schultern. "Das alles liegt im Dunkeln." Iolaos schmunzelte.

Hat Euch schon einmal jemand gesagt, das Ihr zuviel nachdenkt?

Esybilla hob beide Brauen, zu Iolaos blickend.

"Findet Ihr?"

"Es kommt mir bisweilen so vor..."

Sie lachte leise.

"Tut mir leid, aber davon werdet Ihr mich nicht abbringen. Die Geheimnisse der Welt sind dazu da, um sie zu ergründen, nicht sie zu ignorieren..."

Man sagt Katzen bisweilen eine solchen Neugier nach..." gab er bezeichnend zurück. "Aber angeblich haben die auch neun Leben..."

Ein wenig breiter wurde ihr Lächeln, als sie tief durchatmete.

"Was bringt Euch darauf, daß ich das nicht habe?" Er lachte leise und senkte den Blick.

"Gute Einstellung... Ich hoffe für Euch, sie kostet Euch eines Tage nicht Euren einzigen Hals..." "Ich fürchte mich nicht davor", entgegnete sie, ihn ruhig anblickend, so daß man dieser Aussage vielleicht ruhig glauben mochte.

"Ich habe mein Leben den Fragen geweiht... wenn ich sie verrate, verrate ich dann nicht auch mich selbst? Und wird mich der Pfad der Forschung töten, wird er mich dann nicht auch zu jenem führen, der mir die Gnade erwies, mein Leben zu segnen?"

Iolaos schüttelte übertrieben hektisch den Kopf.

"Schon gut, Ihr seid zu schlau für mich!"

Aber in seinen Augen lag nach wie vor der Anflug eines Lächelns.

Ein freundliches Zwinkern war die Antwort, und sie blickte wieder hinunter in den Hof. "Nein. Ihr übt Euch nur selten in Wortgefechten. Ihr seid ein stummes Volk hier im Norden..." Er hob leicht die Schultern.

"Irgendwo muß das Gegengewicht zum Süden ja liegen..."

"Ich würde 'goldene Mitte' bevorzugen", entgegnete Esybilla leichthin. "Denn ganz im Süden frönt man wie Ihr wahrscheinlich wißt ja auch nicht unbedingt der Eloquenz..."

"Manches Wort ist nicht mit dem doppelten Maß an Schweigen aufzuwiegen..." setzte er ihr mit hochgezogenen Brauen entgegen. "Ein paar stille Wasser mehr tun der Welt nicht so weh, wie im umgekehrten Fall."

"Uh...." Ein scheinbar getroffenes Spitzen der Lippen, ein fast spielerisches Zurückschrecken. "Das hat gesessen." Das hatte es nicht, das war auch an ihrem Ton deutlich. "Müßt Ihr Salz in die Wunde meines schlimmsten Fehlers reiben?"

Ein Grinsen zeigte sich bei ihm, das mit jedem seiner Worte breiter zu werden schien. "Ich weiß nicht, was Ihr habt. In dieser unserer kleinen Reisegruppe scheint mir das Maß recht stimmig zu sein... mit Euch allein gegen uns vier..."

Nun lachte sie wirklich, den Kopf schüttelnd. "Nun... es ist eine Herausforderung."

Die schien sie zu schätzen, die Herausforderungen. Sie wandte sich wieder um zu den Mauern, hinausblickend. Leiser war nun ihre Stimme, etwas vorsichtiger, doch auch vorwitziger. "Insbesondere, die Kultur in diese unzivilisierten Gegenden zu bringen ist eine wahrhaft dem Meister gefällige Aufgabe..."

"Ihr meint... Eure Kultur...?" Es klang nicht feindselig, auch nicht zurechtweisend. Wenn sie überhaupt etwas herauszuhören vermochte, dann vielleicht eine neuerliche Herausforderung. "Bewußtsein. Wissen. Den Geist schärfen für das, was uns umgibt." Sie lächelte. "Ich bin nicht naiv genug zu glauben, daß nicht auch der Norden seine Weisheit hat, doch nur ein Narr verkennt dass etwas von beidem nicht schlecht sein kann."

Er verzog leicht das Gesicht. War er etwas enttäuscht, das sie sofort eingelenkt hatte? Sein Pony schien sich auf der Mauer zu langweilen und trat selbsttätig den Weg nach unten an. "Warum will mir nichts mehr zur Verbesserung unserer bedauernswerten Lage einfallen...?" wechselte er abrupt das Thema.

"Wie wäre es mit beten?" Es war kein Scherz.

"Wer sagt, das ich das nicht tue...?" Er warf ihr einen kurzen Blick zu. "Hatte Euer ... Meister nicht irgendeine Verwandtschaft zum Fuchs?"

Sie nickte. "Man sagt, er sei sein himmlische Sohn so wie der der Herrin Hesinde."

"Dann soll er bei seinem Vater ein gutes Wort für uns einlegen..." Er warf noch einen Blick über die Mauer, bevor er sich anschickte, seinem Pony zu folgen. "... denn Glück werden wir allemal brauchen..."

Sie nickte ernst, mit einem Schwung auf der Mauer sitzend, die Beine in einem Schneidersitz gekreuzt.

"Das ist sicherlich richtig, denn hätten wir auf Hesinde gehört, wären wir weise und gar nicht erst hier..." Sie seufzte leise.

Iolaos gönnte ihr noch ein kurzes Schmunzeln.

"Dann scheint Ihr ja nicht allzu oft auf sie zu hören..." stichelte er.

"Könnt Ihr Euch anmaßen zu beurteilen, was Weisheit ist?" fragte sie zurück.

Kopfschüttelnd ging er die Stufen hinab, dachte paradoxerweise daran, wie sie am Abend zu vor darüber diskutiert hatten, ob ihre Fischsuppe auf nordische oder Liebfelder Art zubereitet werden sollte... obwohl sie sowieso kein einziges Gewürz mit sich führten. Bevor er doch dazu kam, etwas zu erwidern, vernahmen sie Setaous Stimme. Obwohl er auf dem Burgfried stand und sie nicht allzusehr erhob, trug sie weit und erreichte zumindest Iolaos und Esybilla.

"Sie kommen..."

Mit zwei schnellen Schritten kehrte er an Esybillas Seite zurück, überzeugte sich selbst... vom Anmarsch ihrer Feinde. Erste Späher... in weiter Ferne noch... Noch.

"Natürlich... warum sollte es auch die Verstärkung sein..." murrte er.
"Herausforderungen, Iolaus."
Esybillas Blick war starr.
Er nickte grimmig.
"Genug für jeden von uns..."
Langsam erhob sich die Magierin, die Fäuste in Anspannung geballt. Frei von Angst war sie sicherlich nicht.

"Ihr könnt gern meine haben...."
"Ich werde mir Mühe geben..."
Im nächsten Augenblick waren die Späher verschwunden, doch für wie lange wohl? Iolaos nahm mit jedem Schritt mehrere Stufen auf einmal, während er in den Hof hinabeilte, wo Goran und Lieto bereits ihre eigenen Vorbereitungen trafen. Er selbst befreite sein Pony von Sattel und Zaum und klopfte kurz und kräftig seinen Hals, bevor er - nach einem kaum erkennbaren Moment des Zögerns - nach seiner ledernen Rüstung griff. Bislang hatte er sie stets, in eine seiner Packtaschen gezwängt, verborgen. Nachtschwarz war sie, soviel war von weitem zu erkennen... so wie die zwei springenden Raubkatzen, die dunkelrot den fast starren Torso zierten. Bevor er Anstallten machte, sie anzulegen, blickte er noch einmal auf, sah sich fast verloren nach Lieto, Goran und schließlich auch Esybilla um.

Die Magierin stand hochaufgerichtet auf der Mauer, den Stab fest in einer Hand, während Goran die Stufen auf die Mauer ebenfalls erklomm. Dann erinnerte sie sich und wandte sich um, all ihre Konzentration allein auf das gerichtet, das sie zu ihrer Verteidigung abgesprochen hatte, und innerhalb von Sekunden stand sie im Hof, auf Gorans Zeichen hin die Schleuder betätigend.

Der erste Schuss...

Von Ute und Monika

Querverweis zum Weiterlesen:
Das Ende der Unschuld - Schlaglichter aus dem Vorleben Iolaos' (Führt in den Bereich "Geschichten über Iolaos")

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