Angwi Thalionmel Galahan

Angwi Thalionmel Galahan, aus dem Albernischen gebürtig, ist eine Golgaritin der ersten Stunde. An der Seite von Lucardus von Kemet und Gernot von Mersingen bestritt sie viele Schlachten und war nach der Dritten Dämonenschlacht lange Zeit in der Feste Borondria an der Grenze zu den Schwarzen Landen stationiert. Zum großen Turnier nach Gareth gelangt sie mit einer Eskorte, nicht um selbst daran teilzunehmen, aber doch froh, einmal wieder die Kaiserstadt zu sehen. Doch unversehends bricht das Jahr des Feuers über sie herein, und völlig unvermittelt sieht sich Angwi ebenso wie ihre Gefährten inmitten größter Umwälzungen wieder.

Querverweise zum Weiterlesen:
ausführliche Charakterbeschreibung Angwis(Führt in den Bereich "Gruppenbeschreibung der Wegbegleiter")

Brennend
Auf einer wahnsinnigen und verzweifelten Reise nach dem Grund für das Verschwinden der Greifen an der Grenze zu den Schwarzen Landen, sind Angwi und ihre Gefährten zu spät gekommen. Der Schutz der Praiosalveranier ist gefallen, und somit gibt es nichts mehr, was den Untoten Heerwurm Warunks aufhalten kann. Doch während das Soldlose Banner, geschützt von einer dämonischen Wolke, unablässig in die zwölfgöttlichen Lande zieht, formiert sich im Mittelreich der Widerstand. In Wehrheim sammelt sich das Heer, die Elite des Mittelreiches, unter der Führung von Königin Rohaja, und macht sich bereit für die Schlacht. Doch die Wolke, der Dämon Rahastes, schützt nicht nur die Untoten, er verbirgt auch Rhazzazor, und eine Höllenmaschinerie Galottas, eine Schwebende Stadt, imstande, den Weltenbrand über Gareth zu entfachen. Angwi, unter jenen, die den Dämon Rahastes austrieben, sieht mit an, wie Galottas Weltenbrand die Stadt zerstört. Unter dem Eindruck von Brand und Niederlage findet sie zu dem Einen zurück, auf das sie sich immer verlassen konnte, die Liebe der Götter.
Feuertaufe
(Geschichte inspiriert von 'Schlacht in den Wolken')
Nach Wehrheim wird Gareth angegriffen, und obwohl die Schwarze Festung Galottas fällt und der Dämonenkaiser in die Niederhöllen gerissen wird, geht der Kampf gegen Rhazzazor deutlich weniger klar aus. Angwi führt den Stab des Vergessens gegen ihn, doch der Drache wird nur zurückgeschlagen und der Stab scheint zerstört. Angwi und ihre Gefährten reisen zum Reichskongress, in dessen politischen Verwirrungen sie dem Kronprinzen die Treue schwören. Und Liasanna Mondenpfad nimmt das wesentlich schlechter auf als Angwi - und sucht bei der Golgaritin nach Rat.
Seelsorge

Angwi und ihre Gefährten machen sich auf die Suche nach Coran Crassberger, dessen Schicksal der Schlüssel zur Wiederherstellung des Stabs des Vergessens scheint - doch als sie ihn finden, finden sie nicht, was sie suchten.
Erbeben

beutelt Angwi, doch die Ereignisse, größer als sie, schwemmten sie längst hinfort.

(Geschichte inspiriert von 'Aus der Asche')
Weiter und weiter drehen sich die Ereignisse, und als langsam Land in Sicht zu kommen scheint, als die Kronprinzessin wieder auftaucthe udn an der Seite des einstigen Ursurpators Answin von Rabenmund mit Marschall Leomar vom Berg eine große Schlacht gewonnen wurde, ein düsterer Plan vereitelt am Boden liegt bricht alles erneut über den Gefährten zusammen.
Todessehnsucht
ergreift Angwi und droht, sie vor der Zeit zu nehmen.
Doch auch sie weiß, sie muß funktionieren, denn die Ereignisse lassen ihr keine Zeit. Im belagerten Rommilys jedoch ist viel Zeit zum Nachdenken. Zu viel vielleicht, zumindest für Angwi, über der zusammenschlägt, was sie in der Vergangenheit alles tat. Was folgt ist ein
Zusammenbruch
Der Winter in Rommilys ist lang, doch Rommilys ist auch die Stadt der Travia. Und wenn die Herrin der Gänse mit dem Herrn des Todes eines teilt, so ist es die Fähigkeit und den Willen zur Gnade. Und Angwi gelingt eine
Rückkehr zur Mitte
Doch am Ende, nach der Schlact der Drei Kaiser ist nichts als Frieden und
Alles ist gut

(Geschichte inspiriert von 'Rückkehr des Kaisers')