Alara Yimeno Larecio Spoiler BKLiskaju Mirya von Methumis

Spoiler JdFAlara Yimeno

Herkunft
Al'Anfa
Profession
Alchemistin
Gespielt von
Ute
Aussehen
Hochgewachsen und schlank, mit langem, schwarzen Haar und schräggestellten dunklen Augen, die einen Hauch mohischen Blutes in den Adern verraten, ist Alara Yimeno eine aparte Erscheinung. Stets gepflegt, die von ihrer Arbeit in Mitleidenschaft gezogenen Hände in Handschuhen verborgen, weiß sie sich mit eleganten, ruhig wirkenden Bewegungen durchaus in Szene zu setzen.
Geschichten
Alara
Über den Charakter
Die Grandezza Alara Yimeno, in eine der weniger bekannten Familien des Silberberges geboren, verbrachte ihre Kindheit in der Abgeschiedenheit der hohen Al'Anfaner Gesellschaft. Schon in jungen Jahren entdeckte man in dem Mädchen die so seltene und begehrte magische Begabung, doch Tests zeigten schnell, daß der Funken der Kraft nicht reichen würde für eine vollwertige Ausbildung zur Gildenmagierin. Die alchemistische Fakultät jedoch war bereit, das junge Mädchen mit der schnellen Auffassungsgabe in ihren Reihen aufzunehmen, und das der Familie Yimeno nahestehende Haus Ulfhardt übernahm die Finanzierung der Ausbildung unter der Prämisse, daß Alara nach Beendigung der Ausbildung Hausalchemistin der Ulfhardts werde. Alara selbst war zu jung, diese Abhängigkeit zu erkennen, und ihre Familie vertraute den in lenger Freundschaft und Allianz verbundenen Ulfhardts genug, um sich darauf einzulassen.
Alara interessierte sich wahrhaftig für die exakte Kunst der Alchemie, zeigte neben ihrer schnellen Auffassungsgabe auch nicht unerhebliches handwerkliches Geschick und fand sich in der Alchemie schnell zurecht. Ihr persönliches Interesse lag in der Verbindung von Alchemie und Magie, doch Tsaiane Ulfhardt setzte durch, daß sie sich in der Erstellung von Giften spezialisierte.
Alara war fünfzehn, als ihr Leben eine andere Wendung nahm. Aus einer unseligen Verbndung zwischen ihr und einem jungen, gutaussehenden Hilfslehrer an der Akademie entsprang ein Kind, das anzuerkennen der Vater nicht gewillt war. Er wandte sich an seine Schirmherren, Alara rannte hilfesuchend zu den Ulfhardts, die jedoch, ob aus Desinteresse oder mangelnder Machtfülle letztendlich den kürzeren zogen. Stattdessen jedoch zeigte sich Tsaiane Ulfhardt durchaus bereit, Alara bei der Betreuung des Kindes zu unterstützen, so daß sie ihre Studien weiter fortsetzen könne.
Erst als ihr Sohn bereits auf der Welt war, erkannte Alara die verhängnisvolle Abhängigkeit, in die sie sich damit begeben hatte. Tsaiane Ulfhardt nutzte das Kind, das es nicht hätte geben dürfen, als Druckmittel, um sich eine willige Alchemistin bei Laune zu halten, entzog oder gewährte ihr nach Belieben das Kind und zwang Alara unter ihre Knute.
Die junge Alchemistin versuchte, sich zu wehren, suchte nach Verbündeten, bis Tsaiane Ulfhardt beschloss, die unbotmäßige junge Frau fürs erste aus der Gefahrenzone zu befördern und verschaffte ihr eine Position bei einem Alchemisten in Vinsalt, bei dem sie ihrem Handwerk nachgehen und gleichzeitig als Spionin dienen sollte.
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