Aigald Torfnirsson Odilon Peranor Alvarin Galandi Safira Zepherina

Peranor Alvarin Galandi

Herkunft
Punin
Profession
Magier zu Punin
Aussehen
klein, dicklich, kurzsichtig, mit schwarzen Haaren und dunkelbraunen Augen
Gespielt von
Connie
Gespielte offizielle Abenteuer:
Der Preis der Macht
Geschichten
Peranor
Über den Charakter

Peranor ist klein, dicklich, kurzsichtig, ängstlich, etwas schusselig, aber ehrlich, freundlich und gutmütig. Er ist zufrieden mit einem guten Buch in der Bibliothek, einem anregenden Gespräch mit den Kommilitonen oder einem kleinen Plausch mit der hübschen Küchenmagd Birgit, die im eventuell sogar ein Stück ihres göttlichen Kuchens schenkt.

Tragischerweise entstammt er aber einer alten, stolzen, aber völlig verarmten Adelsfamilie aus Punin. Das einzige Ziel der ehrgeizigen Eltern und Geschwister ist es, dem Namen der Familie den Glanz vergangener Tage zurückzugeben. Dazu wagen sie sich tief in die Intrigen und Machtspielchen der Provinzhauptstadt Punin, mehr oder weniger erfolgreich.

Die Entdeckung seines magischen Talenten und der Eintritt in die Akademie zu Punin war für ihn eine Befreiung von all den anstrengenden Festen, die die Eltern ausrichteten, ohne sie sich leisten zu können, und all den lobheuchelnden Schleimereien um "Freunde" der Familie zu beeindrucken. Zum ersten Mal schienen die Eltern auch stolz auf ihn, denn als Artefaktmagier hatte er einen angesehenen und schliesslich auch lukrativen Lebensweg in Aussicht. So lernte er die Kunst, magische Muster zu weben, obwohl er sich lieber mit seinem Hobby beschäftigt hätte: Schmetterlinge.

Stundenlang las er in Büchern über diese wunderbaren Geschöpfe Tsas, betrachtete die ausgestellten Exponante im Museum und wagte sogar einige, eher erfolglose Fangversuche in dem Garten der Akademie.

Nach dem Abschluss hatte die Familie grosse Pläne mit dem jungen Magier. Mit den magischen Gefälligkeiten, die er "lieben Bekannten" machen sollte, fand er sich ja noch ab, auch wenn er lieber gar nicht wissen wollte, was sie mit den Artefakten machten. Aber als er mit einer "guten Partie" verheiratet werden sollte, floh er. Er würde sich ja damit abfinden, dass Birgit nicht von Stand war, auch wenn sie noch so hübsch war und freundlich und mit diesen süssen Grübchen an den Wangen und immer mit diesem Duft nach frischen Brot. Aber diese böse Frau, die ihn immer mit missbilligenden Blick musterte, würde ihn sein Leben lang bevormuten, nörgeln und verachten ... und sie mochte keine Bücher!

Also brach er eines Morgens mit leichten Gepäck auf, um in den Regenwald zu reisen. Dort gab es wunderschöne Schmetterlinge und vielleicht würde er eine neue Art entdecken. Er würde sie Papilio Birgitius nennen.

Bis ins liebliche Feld klappte es auch recht gut. Die Reisekutsche war nicht zu unbequem. Allerdings vergass er wohl sein Geld irgendwo. Es war auf jeden Fall nicht mehr da, nachdem er mit den netten Leuten im Wirtshaus geplaudert hatte. Erstaunlich wie interessiert diese Bürger an dem Unterschied zwischen dem Papilio machaon (Zyklopäischer Schwalbenschwanz) und Papilio alexanor (Winhager Schwalbenschwanz) gewesen waren. Hesinde erleuchtet die Menschen überall!

Nun stand er also da, und konnte sich doch nicht überwinden, um Hilfe zu bitten. Er würde so nur wieder in Punin landen. Aber Geld zu verdienen kann ja nicht so schwer sehr sein. Millionen von Aventuriern tun es schliesslich auch. Den nächsten Passanten, den er fragte, wo man den Arbeit finden könnte, verwies ihn auf ein Wirtshaus, wo Auftraggeben ihre willigen Schergen finden sollen. Nun, das Gasthaus sah zwar etwas heruntergekommen aus, aber frohen Mutes setzte er sich an einen freien Tisch und warte auf die Dinge, die da kommen sollten....

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