Spoiler JdFAndras Halberminger Spoiler BKCerala von Andenhag Spoiler JdFGervinio von Streizig
Spoiler JdFMila ni Verano Rondario Arancha Spoiler BKSilvano di Miranelli
Spoiler BKMontana

Spoiler BKSilvano di Miranelli

Herkunft
Horasreich
Profession
Geweihter des Nandus
Aussehen
Schwarzhaarig, schlaksig, recht charismatisch
Verbindungen
Andrego Stragazza di Montana (Führt in den Bereich "Charakterbeschreibung der Wegbegleiter")
Esybilla Stragazza di Montana (Führt in den Bereich "Charakterbeschreibung der Gezeichneten")
Aufgetaucht in:
Kreise der Verdammnis (Führt in den Bereich "Materialien, Rezensionen")
Geschichten
Beinahe wie Brüder (Führt in den Bereich "Geschichten über Andrego")
Alte Wunden (Führt in den Bereich "Geschichten über Andrego")
Über den Charakter
Silvano di Miranelli kam als Sohn eines nordhorasischen Adeligen zur Welt. In der Nähe des Arinkelwald aufgewachsen begann er bereits früh, sich für Sagen, Mythen und Legenden zu interessieren. Der Wissensdrang und die Neugierde des Jungen stellten die Eltern bald vor unlösbare Aufgaben, so daß der Vater recht bald entschied, den Jungen zu Rumina Dranesco von Bosparan in den Nandustempel zur Schulung zu geben. Hier erlernte der junge Silvano die Kenntnis verschiedenster Wissenschaften, aber auch die Kunst des Debattierens und Analysierens. In dem freidenklerischen Umfeld des Nandustempels entwickelte er sich bald zu einem originellen Denker, einem Freigeist und vielseitig interessierten Menschen.
Im Verlauf seiner Ausbildung begegnete er Andrego Stragazza di Montana, einem etwa gleichaltrigen Schüler der Akademie der Kriegs- und Lebenskunst zu Vinsalt, der sich, obwohl eher Krieger als Wissenschaftler, bald als angenehmer Gesprächspartner und guter Freund erwies.
Gemeinsam mit Andrego di Montana bereiste Silvano nach seiner Weihe einige Jahre lang Aventurien auf der Suche nach neuen Erkenntnissen, und, zurückgekehrt nach Vinsalt, wurde er von Rumina Dranesco mit der Betreuung einer Kusliker Nandusloge beauftragt. Dort verstrickte er sich in politische Intrigen, hielt aber auch immer Kontakt zu Andrego, und als dessen Vater, wohl aufgrund einer fehlgeleiteten Intrige, den Tod fand, begab er sich gemeinsam mit dem Freund auf die - vergebliche - Suche nach den Mördern.
Im Zuge dessen begegnete er auch Andregos Schwester Esybilla, die er für den Dienst an Nandus gewinnen konnte, und mit der ihn bald ebenfalls eine Freundschaft verband.
Die Borbaradinvasion stellte Silvanos Glauben auf eine schwere Probe. Es war ihm unbegreiflich, ja unmöglich, sich dem Sohn des Nandus zu stellen, allerdings wollte er auch nicht offen gegen seine Kirche arbeiten. Und so floh Silvano di Miranelli und schloß sich nach einigen Irrungen Borbarads Horden an. Nach der Dämonenschlacht begab er sich - zynisch und bitter geworden - nach Xeraanien, um das dortige System der Borbaradkirche für seine Zwecke auszunutzen. Hier ereilte ihn das Schicksal in Form seines ehemaligen Kameraden Andrego di Montana.
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