Spoiler JdFAndras Halberminger Spoiler BKCerala von Andenhag Spoiler JdFGervinio von Streizig
Spoiler JdFMila ni Verano Rondario Arancha Spoiler BKSilvano di Miranelli
Spoiler BKMontana

Spoiler JdFRondario Arancha

Herkunft
Al'Anfa
Profession
Diplomat
Aussehen
Noch recht jung, mit tulamidischen Wurzeln. Hochaufgeschossen, schlank, mit dunklen, eher kurzen Locken und schwarzen Augen
Verbindungen
Alara Yimeno (Führt in den Bereich "Charakterbeschreibung der Namenlosen")
Aufgetaucht in:
 
Geschichten
 
Über den Charakter
Rondario Arancha-Honak entstammt dem Haus der Arancha, einem entfernten Zweig der Honak-Familie und ist das jüngste in einer Reihe von fünf Kindern. Er wuchs in der Atmosphäre des Al'Anfaner Silberberges auf und beteiligte sich, ganz der folgsame Sohn, eifrig an den Intrigen, Irrungen und Wirrungen seiner Familie. An seiner schlußendlichen Entsendung ins Horasreich, die durchaus die Verbannung ist, als die er sie auch empfindet, war er gänzlich unschuldig, wenn man einmal davon absieht, daß als Anlaß dafür eine fehlgegangene Intrige gegen das Haus Paligan genommen wurde, an der er zwar nicht planerisch aber ausführend beteiligt war. Als Bauernopfer traf ihn jedoch, die offizielle Hauptschuld, und nach einer angemessenen Zeit des Hausarrestes lobte man ihn als stellvertretenden Botschafter nach Al'Anfa.
Dieses Verbannungsschicksal teilt er mit Alara Yimeno, die offiziell als Alchemistin in die Stadt kam, aus dem Wege geräumt von Tsaiane Ulfhardt. Er kannte sie bereits flüchtig aus Al'Anfa, doch erst im Lieblichen Feld begannen die beiden Exilierten, sich mehr und mehr auf einander zu verlassen. Rondario hält Alara, soweit es ihm möglich scheint, die präkereren Wünsche des Botschafters vom Leibe, wohl hauptsächlihc um zu verhindern, daß irgendwann doch der eine oder andere Gifttrank zu ihr zurückverfolgt wird. Ansonsten stürzt er sich in Vinsalt in die dortigen Vergnügungen mit nicht unerheblicher Lust an Provokation und Herablassung gegenüber dem Horasiat. Daß er mit Alara gerne Umgang pflegt ist bekannt, und nicht geleugnet. Warum er ihr den Rücken nach Kräften freihält - und noch nicht einmal eine Gegenleistung dafür fordert - hingegen bliebt ein wenig fraglich.
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