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Spoiler BKMontana

Spoiler JdFDas Landgut Montana

Lage
Einen halben Tag zu Pferde südwestlich von Kuslik
Größe
Obwohl es niemals voll ausgearbeitet wurde, ist Montana groß genug, um seinem Besitzer ein relativ sorgenfreies Leben zu ermöglichen - wie viele Morgen Land es dazu braucht, habe ich mir ehrlich gesagt nie so genau überlegt.
Reichtum des Landes
Der Reichtum Montanas ist sein Wein, insbesondere Rotwein, aber auch Bosparanier und einige wenige weiße Sorten.
Verbindungen zu Charaktären
Andrego Stragazza di Montana - momentaner Herr Montanas (Führt in den Bereich "Charakterbeschreibung der Wegbegleiter")
Esybilla Stragazza di Montana - Vierte Gezeichnete (Führt in den Bereich "Charakterbeschreibung der Gezeichneten")

Topologie Montanas

Montana liegt am Yorenh, einem kleinen Seitenfluß des Yaquirs, der sich aus den Hügeln südwestlich von Kuslik Richtung Norden schlängelt. Auf dem Gebiet Montanas selbst fließt er durch ein flaches Tal, das sich von Osten kommend in nordwestlicher Richtung weiterwendet. Etwa an der Biegung der Hügelkette verbreitert er sich zu einem See, an dessen Ufern sich die steinigen Überreste einiger Fundamente befinden.
Das heutige Landgut liegt etwas weiter nördlich, aber immer noch in dem Tal. Seit der Verwüstung, die die Magierin Elysia an dem Gut hinterließ, ist das Anwesen deutlich weniger practhvoll als es noch zu Zeiten der vorherigen Eigner des Gutes war. Das Haus, im bosperanischen Stil gehalten, mit nach Westen herausgehender Veranda und einem doppelflügligen Eingang im Süden, der durch eine breite Treppe zu erreichen ist. Ebenso wie seine Vorgänger ist auch dieses Haus weißgetüncht.
In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich Stallungen und die kleineren Häuser des Gutsverwalters und der Perainepriesterin, die auf Wunsch des Hausherren dort ihre Residenz nahm. Der Schrein der Herrin der Äcker befindet sich nicht dort, sondern in den Weinbergen, auf dem letzten südlichen Hang vor der Biegung, und ein schmaler Pfad führt dorthin hinauf.
Am Ufer des Sees, am Rande der alten Ruinen in einem kleinen Wäldchen liegt ein weiterer, frisch erbauter Schrein, dem Herren Nandus geweiht. Er zeigt eine sorgfältige Büste der Esybilla di Montana, Tochter des Gutes und Vierte Gezeichnete, und jene, die den Schrein sahen, haben meist bemerkt, daß unter all den Rätseln, den Symbolen und den Ornamenten, das Lächeln der Frau zu mädchenhaft, zu sorglos, zu frech gar für ihre Aufgabe scheint.
Obwohl Montana vierzehn Familien Lohn und Brot gibt, hat sich um das Gut niemals ein Ort formiert. Die Winzer leben in den Weinbergen den steilen, aber nicht besonders hohen Hügeln, die das Tal einfassen, die Hütten untereinander verbunden durch Trampelpfade, jeweils zwei Häuser befinden sich an der alten und der neuen Kelterei, die eine an den westlichen, die andere an den nördlichen Hügeln, und hier wird auch der Wein Montanas hergestellt.
Eine Stichstraße, die erstaunlich gut instand gehalten ist, verbindet Montana im Westen mit der Kronstraße.
Das Tal selbst ist von Wald unterschiedlicher Dichte bedeckt, die Hügel jedoch sind beinahe gänzlich von Weinreben bedeckt,und auf dem trockenen, sandigen Boden gedeihen die Reben gut, besser als es Wald auf den steilen Hängen jemals würde.
Auf einem der Hügel, ebenfalls etwa an der Biegung, befindet sich auf der Kuppe ein kleiner, ursprünglicher und sich selbst überlassener Ort. Nur wenige wissen, daß hier Iolaos, der zweite Gezeichnete begraben liegt.
Durchreiseverkehr gibt es selten, und so wirkt Montana, gar nicht so weit von der großen Stadt Kuslik, doch sehr abgeschieden vom Rest der Welt.

Geschichte des Landgutes

Die ältesten Dokumente, die Montana als zusammenhängendes Gut und unter seinem jetzigen Namen führen, gehen auf die Anfangszeit der mittelreichischen Occupation nach dem Fall Bosparans zurück. Es gibt Hinweise darauf, sowohl schriftlicher Art als auch in Form unzweifelhaft anwesender Ruinen, daß sich im Tal von Montana, das nun neben dem Gutshaus nur noch einige weitere, kleinere Hütten beherrbergt, ein kleines Dorf bekannt, über das jedoch jenseits seiner Existenz so gut wie nichts bekannt ist.
Nach der Eingliederung des Lieblichen Feldes ins Mittelreich taucht in den Dokumenten als Besitzer eines Gutes mit dem Namen Montana und den ungefähren Grenzen des heutigen Anwesens ein Almadaner mit Namen di Horavio auf. Almadanische Dokumente weisen darauf hin, daß er ein Edler aus den Südpforten war, die Spur seiner Familie verliert sich jedoch im Laufe der Geschichte und auch Montana findet erst wieder zu Zeiten der Priesterkaiser Erwähnung, als es der Praioskirche anheimfällt, da die dort residierende Familie Karathena der Ketzerei beschuldigt und zu Ehren des Götterfürsten verbrannt wird.
Die praiotische Herrschaft Montanas währte kaum ein Jahrhundert, und im Zuge der Zerschlagung von Teilen des weltlichen Besitzes der Praioskirche in der Rohalszeit wurde auch Montana wieder unabhängig von den Pfaffen, ohne daß jedoch ein weiterer Verwalter eingesetzt worden wäre. Ungeklärte Eigentumsverhältnisse überließen das Gut für einige Zeit sich selbst, doch es entstand niemals eine wirkliche Ansiedlung in den abgeschiedenen Hügeln, zumal das Tal stets eine Reihe von Winzern beherbergte, die ihre Pfründe wohl zu verteidigen wußten.
Schließlich jedoch, kurz vor den Wirren der Unabhängigkeit, gelangte es in die Hände der Familie ai Okhaldiki, die sie jedoch während eines der damals stattfindenden Kuhhändel an die Familie Firdayon weitergab. Auch während der Königsherrschaft dieser Familie war Montana Besitz der Krone, unter verschiedenen Verwaltern, bisweilen auch einmal als Altersruhesitz eines verdienten Beamten. Dies sollte sich erst in den Zeiten Amene Horas' ändern.
Yasindigo Stragazza, Esquirio Ihrer Majestät Amene Horas und Unteroffizier der damals noch königlichen Garde, stolperte am Hofe zu Vinsalt über eine Intrige, die sich bis tief in die Administration des Kaiserreiches zog, und obwohl seine Intervention durchaus zur diskreten Aufklärung der Angelegenheit führte, war der Kaiserin durchaus klar, daß er als Person am Hofe untragbar geworden war. Unwillig, seine Taten mit allzu viel Undank zu belohnen machte sie dem passionierten Weinkenner Montana als Erbgut zum Geschenk, unter der Voraussetzung, daß er sich niemals wieder in die Politik des Hofes einmischen sollte. Stragazza, selbst über die Maßen erschrocken über das Wespennest, in das er gestochen hatte, nahm an. Er zog sich zurück, pflegte noch seine persönlichen politischen Beziehungen, die ihm seine Unversehrtheit garantieren sollte, und widmete sich ansonsten der Weinzucht.
Seine Frau gebar ihm zwei Kinder, eines noch in Vinsalt - Andrego - das andere - Esybilla - schon auf Montana, bevor sie, drei Jahre nach Esybillas Geburt, verstarb. Der Ältere wurde, ganz der Familientradition der Stragazzas folgend, nach Vinsalt auf die Kriegerakademie gegeben, während die jüngere, Esybilla, neben ihrer großen Neugierde, um derer willen man schon überlegte, sie einem Hesindetempel zu überantworten, im Alter von acht Jahren magische Begabungen zeigte und somit nach Kuslik an die Hallen der Antimagie gesandt wurde. Beide Entscheidungen waren, obwohl politisch vielleicht niht klug, doch vollkommen unpolitisch gemeint. Die Verbindugn der Familie Stragazza mit der Vinsalter Akademie lag in der Ausbildung Yasindigos selbst begründet, und die Wahl, Esybilla an die mittelreichfreundliche Akademie zu senden, rührte von den Worten des Magus her, der sie untersucht hatte und in ihr eine deutliche Begabung erkannte, magische Muster zu sehen und zu brechen.
Jahre später jedoch - beide Kinder waren längst erwachsen, holte ihn die Vergangenheit wieder ein. Ein vergifteter Likör, eine Lieferung von einem Händler in Kuslik, bestellt, und doch vergiftet, kostete ihn das Leben. Weder Andrego noch Esybilla haben jemals herausgefunden, wer dahintersteckte, noch, was damals vor langer Zeit an Amenes Hof geschah.
Andrego als der Ältere übernahm das Gut als Gutsherr und fand Gefallen daran, während seine SChwester sich weiter auf Reisen begab und in die Vorgänge um die Rückkehr Borbarads hineingezogen wurde. Und das ließ auch Montana nicht unberührt.
Es ist nicht ganz klar, was den Zorn der Magierin Elysia auf Montana lenkte. Vielleicht war es die Anhänglichkeit, die Esybilla gegenüber eines ihrer früheren Spielzeuge - dem Gladiator Iolaos - zeigte, vielleicht auch die schiere Tatsache, daß Montana in die Borbaradwirern verwickelt wurden, deren Teil sie ebenfalls längst war. Vielleicht fiel ihr Blick auch durch Esybilla direkt auf den Herrn von Montana, einen jungen, stolzen, ehrlichen Mann, einer weiteren Herausforderung für ihre verdrehten Pläne.
Sie nutzte die Bauernaufstände, um auf Montana Unruhe zu schüren, und schließlich erhobenen sich die Familien und das Gut selbst brannte ab. Sie nahm Andrego gefangen, täuschte jedoch seinen Tod vor, und auch Esybilla, die Wochen später anlangte, zweifelte nciht, daß ihr Bruder tot war.
Sie selbst hatte wenig Zeit für das Gut, eingespantn in den Kampf gegen Borbarad, doch sie tat was sie konnte um das Werk von Vater und Bruder wieder aufzubauen, legte jedoch später einen Großteil der Verwaltung temporär in die Hände ihres Onkels, des Edlen zu Wanka, des Bruders ihrer Mutter, der ihr Werk in ihrem Sinne fortsetzte. Nach und nach kamen die Bewohner des Gutes zurück, und der fruchtbare boden tat ein Übriges, so daß sich Montana langsam erholte.
Esybilla starb an der Trollpforte, doch Andrego gelang es, sich von Elysias Joch freizukämpfen, und schließlich nach Montana zurückzukehren. Seidem führt er die Geschäfte des Gutes mit dem Geschick, das schon sein Vater an den Tag legte und hat es größtenteils wieder aufgebaut. Mittlerweile ist er mit Serina von Garlischgrötz-Grangor verheiratet, die ihm zwei Kinder gebar, Ramonn drei Jahre und Luco fünf Jahre nach der Dämonenschlacht.

Bewohner Montanas

Andrego Stragazza di Montana ist Gutsherr und Leiter des Landgutes. Ein zurückgezogener, oft melancholischer, dennoch ausgesprochen kluger Mann, der sein Leben in jenen Teilen, die nicht sein Gut betreffen, Nandus weiht. Er gilt als vollendeter Kämpfer und macht keinen Hehl daraus, seine Waffen ncith im Sinne Rondras, sondern vielmehr in dem des Sohnes von Phex und Hesinde zu führen.
Es scheint jedoch, als haben die Ereignisse der Jahre ihm das Kämpfen eher ausgetrieben. Er ist, wenn er es will, durchsetzungskräftig, galant, charmant, jedoch all dies nur an der Oberfläche. Darunter lauert eine tiefe, stille Verletztheit und die Verzweiflung, weder den Tod seiner Schwester verhindert, noch ihren Weg erleichtert zu haben.

Serina von Garlischgrötz studierte an der juristischen Fakultät der Universität zu Methumis und ist Anklägerin des Gerichtes für Strafsachen in Kuslik. Sie ist eine kleine, zierliche, aber ausgesprochen resolute Frau mit messerscharfem Verstand, der man nicht ansieht, daß sie bereits zwei Kinder geboren hat. Sie ist weniger politisch denn akademisch interessiert und findet Leidenschaft in ihrem Beruf. Zwischen den Eheleuten Montana ist keine rahjanische Liebe, doch travianischer und hesindianischer Respekt und der echte Wunsch, gemeinsam eine Familie auf Montana aufzubauen.

Ramonn ist ein aufgeweckter, umtriebiger Bursche, der eher nach seiner Tante und seiner Mutter denn nach seinem Vater kommt. Seine Sturheit und seine Durchsetzungskraft sind sprichwörtlich, Luco hingegen, der Jüngere, wirkt deutlich besonnen und überlegter - ganz der Sohn des eher still veranlagten Andrego.

Mira lebt schon seit den Zeiten von Andregos Vater auf dem Gut. Sie ist die Tochter armer Tagelöhner, die von Kindesbeinen an ein herausragendes Verständnis für Kräuter und ihre Wirkungen zeigte. Auf den Reisen ihrer Eltern lernte sie, was sie konnte, und nach deren Tod gelang es ihr, auf Montana eine neue Heimat zu finden. Yasindigo nahm sie freundlich auf und sie kümmerte sich um die kleinen und großen Sorgen der Gutsbewohner.
Die zwischenzeitliche Zerstörung Montanas zehrte schwer an ihr. Doch sie weihte ihr Leben der Herrin Peraine, um dem Ort, den sie mittlerweile so liebt, noch besser helfen zu können.

Jenseits davon gehören zu Montana noch vierzehn Familien. Drei Männer und eine Frau sind Wachen, die für den Schutz des Gutes zuständig sind, zwei Familien stellen das Gutspersonal und die Verwaltung. Jeweils eine Familie betreibt gemeinsam mit den Winzern eine der großen Keltereien, die restlichen Familien sind in den Weinbergen beschäftigt. Nominell sind sie alle Angestellte Montanas, Andrego zahlt nicht üppig - Montana geht es gut, aber nicht fantastisch, und der Gutsherr ist ein sparsamer Mann - aber durchaus angemessen, udn allein die Tatsache, daß er vor einigen Jahren einen jungen Scholaren davon überzeugte, als Lehrer für die Kinder des Gutes auf Montana zu bleiben, sowie die Tatsache, daß mit der Perainegeweihten Mira eine ausgesprochen gute Heilerin vor Ort ist, ist vielen noch mehr wert als der schnöde Lohn.

Die Wirtschaft Montanas

Montana finanziert sich vor allem durch Anbau und Verkauf von Weinen aller Art, baut jedoch in den flachen Ausläufern des Hügels jenseits des Tals auch einige andere Güter zur Selbstversorgung an. Die Weine sind größtenteils von ausgesprochen guter Qualität, schon seit den Zeiten des alten Yasindigo wurde eine Menge Wissen über die Kelterei angesammelt, das dem Gut nun durchaus zugute kommt. Andrego ist ebenso wie sein Vater ein Kenner der Winzerkunst und hegt eine tiefe Leidenschaft für die hochwertige Kelterei, so daß Schlamperei und Panscherei auf seinem Gut nicht vorkommen. Dies führt dazu, daß die Montaner Weine durchaus bekannt und berühmt sind - unvergessen das Jahr, wo der Vinsalter Hof die Hälfte der Raviner Rosenblüte aufkaufte und somit das Gut auf einmal vieler Sorgen enthob - besonders die Roten tragen ihren Ruf nicht zu unrecht. Bosparanier wird schon eine Weile angebaut, die Verarbeitung und Gärung war jedoch bisher für die Ansprüche des Hausherrn eher dilettantisch, doch seit Andrego den Sohn des Meisters der neuen Kelterei auf Wanderschaft schickte, um auf anderen Weingütern die Kunst des Bosparanierkelterns zu lernen, und dieser mit neuem Wissen zurückkehrte, steht zu vermuten, daß der nächste Bosparanier aus Montana ebenfalls durchaus seinem Ruf gerecht wird.
Weißweine gedeihen auf dem Boden des Gutes nicht besonders, und so hat sich Andrego auf Rote spezialisiert und gibt selbst durchaus zu, daß seine Weißweine den roten nicht das Wasser reichen können.
Die Perainegeweihte Mira unterstützt die Winzer in ihrer Arbeit und kümmert sich auch um Wehwehchen, und der junge Scholar Gardelan Tareqon ist als Lehrer in der Schule angestellt, die Andrego in seinem eigenen Gutshaus stattfinden läßt. Neben dem Lesen und Schreiben wird dort natürlich auch einiges über die Natur und ihre Eigenheiten und den Wein gelehrt, es soll sogar schon vorgekommen sein, daß der Hausherr selbst die eine oder andere Unterrichtsstunde leitete, so es seine vielfältigen Pflichten erlauben.

Montana in der Politik

Politisch ist Montana wohl eher schwierig einzuordnen. Zwei Jahre nach der Dämonenschlacht trat Andrego dem Geheimen Rat ihrer Majestät der Horas bei und war in diesem Auftrage vor allem als Diplomat im Mittelreich unterwegs, die meisten seiner Missionen berührten direkt oder indirekt den Kampf gegen die Schwarzen Lande. Diese Arbeit alleine jedoch ist natürlich noch keine politische Aussage. Ein von Andrego wohl gehütetes Geheimnis ist, daß er sich in den Kreisen um den Colonello Nandurio bewegt, der seit einiger Zeit die Methoden des nandusgefälligen Kampfes propagiert, aber auch dies läßt keine definitive politische Aussage folgen. Er ist kaisertreu, so viel kann wohl als sicher gelten. Aber bisweilen hinterläßt Andrego den Eindruck, als sei nur ein Teil von ihm jemals wirklich aus den Schwarzen Landen zurückgekehrt. Und was er dort sah, nimmt ihm einen Teil des Interesses für die Spiele der liebfeldischen Politik. Er spielt sie, soweit seine Position es von ihm verlangt, und doch, vor allem bemüht er sich um Aussöhnung mit dem Neuen Reich, um einen Kampf gegen die Schwarzen Lande, um all jene Dinge, die sich nicth im Lieblichen Feld selbst abspielen.
Sein Ruf, oder besser, der seiner Schwester, öffnet immer noch viele Türen, mit einem Schlag sind die Montanas berühmter und beliebter geworden, als sie je waren, doch Andrego ist ehrlich, sarkastisch - udn bitter - genug um zu begreifen, daß auch das nur Berechnung ist.
Serenas politische Absichten sind ebenfalls wohl nicht so ganz klar. Anwältin in Kuslik zu sein bringt sie in die Nähe der Herrscher der Stadt, doch zumindest für den Prinzen Romin scheint sie keine große Sympathie zu hegen. Vielleicht ist sie auch schlicht ein wenig zu nüchtern für derlei Spiele. Aber gerade irhe Nüchternheit und ihre Berechnung macht sie zu einer uneinschätzbaren Größe im Spiel um Macht und Geld des Horasiats.

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