Spoiler JdFAndras Halberminger Spoiler BKCerala von Andenhag Spoiler JdFGervinio von Streizig
Spoiler JdFMila ni Verano Rondario Arancha Spoiler BKSilvano di Miranelli
Spoiler BKMontana

Spoiler JdFCerala von Andenhag

Herkunft
Tobrien
Profession
Leichter Kavallerist
Aussehen
Halblanges, rotblondes Haar, grüne Augen, Schmollmund.
Verbindungen
Liasanna Mondenpfad (Führt in den Bereich "Charakterbeschreibung der Wegbegleiter")
Geschichten
Die hohe Kunst, Kommandantin zu sein (Führt in den Bereich "Geschichten über Liasanna")
Über den Charakter
Aus Mendena stammend zog es Cerala von Andenhag, die Tochter eines Junkers, bald in die tobrische Reiterei. Hier diente sie sich langsam nach oben, fiel auf durch Geschick, allerdings auch durch häufige Unkonventionalität. Sie war eine Quertreiberin und als solche nur bedingt gern in der Truppe gesehen. Privat war sie deutlich beliebter als beruflich, was aber weniger an ihrer Kompetenz denn an ihrem Wesen lag.
Die Invasion Borbarads zwang aber auch Cerala, erwachsen zu werden. Das Landgut ihres Vaters wurde überrannt, die beiden älteren Brüder fielen an der Seite des Herzogs vor Mendena. Cerala, die sich zu diesem Zeitpunkt weiter im Landesinneren befand, schlug mit der tobrischen Armee Schlachten, entkam als eine der wenigen der Hölle von Ysilia. Nach dem Krieg suchte sie nach einer Möglichkeit, sich elegant aus Weißtobrien zu verabschieden und fand dies in der Reitereinheit Liasannas. Auch wenn sie hier ebenfalls bisweilen an der Grenze Tobriens kämpfte, so hatte Gareth doch weniger von einem Ort im Ausnahmezustand als Perainefurten.
Nichtsdestotrotz ereilte sie das Schicksal bei einem der Einsätze an der tobrischen Grenze, ein Hetzer, Agrimothdaimonoid, riß sie vom Pferd und zerfleischte sie. Und so hält Cerala von Andenhag die traurige Besonderheit, die einzige Soldatin von Liasannas Einheit zu sein, die sie vor der Schlacht von Wehrheim verlor.
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