Spoiler JdFAndras Halberminger Spoiler BKCerala von Andenhag Spoiler JdFGervinio von Streizig
Spoiler JdFMila ni Verano Rondario Arancha Spoiler BKSilvano di Miranelli
Spoiler BKMontana

Spoiler JdFAndras Halberminger

Herkunft
Greifenfurt
Profession
Leichter Kavallerist
Aussehen
Ergrauender schwarzer Schopf, groß und eher hager, was sich auch im Gesicht zeigt. Eine auffällige Nase, eher zurückhaltendes Gebaren.
Verbindungen
Liasanna Mondenpfad (Führt in den Bereich "Charakterbeschreibung der Wegbegleiter")
Aufgetaucht in:
Schlacht in den Wolken
Geschichten
Die hohe Kunst, Kommandantin zu sein (Führt in den Bereich "Geschichten über Liasanna")
Über den Charakter
Andras Halberminger wurde in Greifenfurt als Sohn eines Seilers geboren. Er hatte bereits das Gewerbe seines Vaters erlernt, als Greifenfurt unter die Belagerung von Orks fiel. In diesem traumatischen Jahr blieb es wohl kaum einem Bürger Greifenfurts erspart, Soldat zu werden, und für Andras war dies nicht anders. Er lernte, ein Schwert zu halten, einen Bogen zu führen, und als er in einem der Kämpfe vor einem reiterlosen Pferd stand, schwang er sich in den Sattel, um besser am Kampf teilnehmen zu können.
Obwohl er zuvor nur selten geritten war, hielt er sich tapfer auf dem Pferderücken, was auch dem kaiserlichen Obristen Alrik vom Blautann nicht verborgen blieb. Nach der Befreing Greifenfurts überredete er Andras, in die Armee einzutreten, weil er Talent besäße. Als Reitersoldat schlug er so manche Schlacht für das Kaiserreich, doch nach der Dämonenschlacht war es wiederum Alrik vom Blautann, der ihn auf die kleine Truppe in der Panthergarde hinwies und ihn nach Gareth beinahe befahl.
Andras, gewandt auf dem Pferd wie eh und je, wurde ungeachtet seiner einfachen Herkunft ausgewählt und ist in Liasannas Einheit ebenso wie schon immer zuvor ein unglaublich zuverlässiger, wenig herausragender, aber stets verläßlicher Soldat, der seine Position mit unglaublichem, stillen Stolz bestreitet und immer noch ein wenig zu staunen scheint, welche seltsamen Umstände ihn an diese hohe Position brachten. Seit der Schlacht vor Wehrheim gilt er als vermißt.
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